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Großes Virtuosenkonzert für junges Publikum

Die Wiener Philharmoniker konnten die Solistin Janine Jansen und den Dirigenten Sakari Oramo dafür gewinnen, das Violinkonzert von Peter I. Tschaikowsky für über eintausendzweihundert Schülerinnen und Schüler aus Wien, Niederösterreich und Osttirol im Wiener Konzerthaus zu spielen. Auch die Lehrkräfte aus zweiundzwanzig Musikschulen von Stadt und Land waren der Einladung gefolgt, um mit ihren Geigenschülerinnen und – schülern dieses Konzerterlebnis zu genießen. Schon im Foyer und an den Stiegenaufgängen wurde das Publikum von Streicherklängen empfangen. Das Ensemble Capella Piccola der Musikschule Ottakring und junge Instrumentalisten der Begabtenklassen der Musikuniversität Wien und der Privatuniversität für Musik der Stadt Wien musizierten mit Spielfreude und außergewöhnlichem Können in den Foyers des Konzerthauses für das ankommende Publikum und schlugen somit die Brücke von SchülerInnen im Anfangsbereich zu einem hochprofessionellen Orchester und einer Solistin von Weltrang.

Zwei Jugendliche aus dem Bundesgymnasium BRG 16 am Schuhmeierplatz als Moderatoren leiteten das Konzert ein und führten ein kurzes Gespräch mit Janine Jansen bevor schließlich Maestro Sakari Oramo das Wort und den Taktstock übernahm. Die vielen jungen Hörerinnen und Hörer verfolgten alle drei Sätze des Violinkonzertes mit großer

Aufmerksamkeit und gespannter Stille, erst am Ende brach großer Jubel aus.

Es war ein hervorragendes Konzert und hat unsere Schüler sehr beeindruckt! Man kann nicht genug Anstrengungen unternehmen, um den Kindern die besten Eindrücke fürs Leben zu bieten! Dafür sei Ihnen allen nochmals sehr herzlich gedankt!
Flötenlehrer und Schüler der Musikschule Neunkirchen

Großes Virtuosenkonzert für junges Publikum

Die Wiener Philharmoniker konnten die Solistin Janine Jansen und den Dirigenten Sakari Oramo dafür gewinnen, das Violinkonzert von Peter I. Tschaikowsky für über eintausendzweihundert Schülerinnen und Schüler aus Wien, Niederösterreich und Osttirol im Wiener Konzerthaus zu spielen.

Zur Einstimmung auf die „Szene am Bach“ in Beethovens „Pastorale“ unternahm die 3B Klasse aus der Volksschule Corneliusgasse in Wien eine Exkursion an den oberen Lauf des Wien-Flusses. Dort konnten sie Beethovens Naturverbundenheit nachspüren, aus Ästen und Zweigen Schiffchen bauen und akustische Eindrücke für eine eigene „Bachmusik“ sammeln, die im Laufe der Projektwochen im Unterricht entstand. Der Ausflug wurde filmisch festgehalten und bei der Konzerteinführung zusammen mit der „Bachmusik“ als Live-Soundtrack präsentiert.

Das zweite Werk im 6. Abonnementkonzert war das Konzert für Violoncello in h-moll von Antonín Dvořák, das er während seines Amerikaaufenthaltes schrieb. Die 3 CR Klasse aus dem Bundesgymnasium Baden befasste sich mit diesem Lebensabschnitt des Komponisten sowie mit der Musik, die im Zusammenhang mit dem Cellokonzert steht. Es erklangen aber auch ein Slawischer Tanz, gepaart mit einer humorvollen Choreografie, sowie eines der Lieder aus den „Klängen aus Mähren“. Die vielfältigen Beiträge der Schüler verknüpften Mitglieder der Wiener Philharmoniker mit Original-Ausschnitten der Hauptwerke und boten somit dem zahlreich erschienen Publikum einen wunderbaren Hörgenuss.

Klingende Konzerteinführung zu Beethoven und Dvořák

Orchestermitglieder und Schüler performen im Wiener Musikverein.


 

Konzerteinführung von Schülern und Profis

Die Besucher der „Klingenden Konzerteinführung“ zum 4. Abonnementkonzert konnten im Gläsernen Saal des Musikvereins Wien eine eindrucksvolle Hinführung zu Gustav Mahlers 1. Symphonie erleben.

Informativ und unterhaltsam wurden Fakten aus Mahlers Lebenswelt aufbereitet, Konzertkritiken zur Erstaufführung von Schülern szenisch umgesetzt und Mitglieder der Wiener Philharmoniker ins Gespräch verwickelt.Den musikalischen Themen der 1. Symphonie stellten die Jugendlichen eigene Sound-Remixes und Videos aus ihrer Klang- und Bilderwelt gegenüber.

„Das ist das mit Abstand Netteste gewesen, was ich bisher gehört habe. Die Jugendlichen sind großartig gewesen und haben bewiesen, dass Klassik unsterblich ist...“
(Ein Besucher)

„Ich persönlich glaube, dass die Schüler mehr davon profitieren, wenn ihre Eigeninitiative durch die Projektarbeit geweckt wird.“
(Eine Musikprofessorin)

„Das Erlebnis schafft Beziehung zum Thema, schafft emotionale Beteiligung, schafft Interaktion... und all dies zusammen schafft - abseits von nur kurzfristig Gelerntem, das sonst rasch vergessen wird - reichhaltiges und nachhaltiges Wissen.“
(Regisseur Tristan Jorde)

Klingende Konzerteinführung Gustav Mahler

Die Besucher der „Klingenden Konzerteinführung“ zum 4. Abonnementkonzert konnten im Gläsernen Saal des Musikvereins Wien eine eindrucksvolle Hinführung zu Gustav Mahlers 1. Symphonie erleben.

Am 12. Dezember spielte das Philharmonische Hornquartett Wien mit Ronald Janezic, Wolfgang Lintner, Wolfgang Vladar und Lars Stransky zwei moderierte Kammermusikkonzerte für über 700 Volksschulkinder aus Wien und Niederösterreich. 

Sowohl die Kinder als auch wir Lehrer waren begeistert von dem interessanten, kurzweiligen und wunderschönen Konzert. Es war wunderbar, dass wir drei Mal interaktiv mitmachen durften, darauf hatten sich die Kinder während der letzten Tage schon sehr gefreut! Wer kann schon sagen, dass er mit den berühmten Wiener Philharmonikern gemeinsam musiziert hat!

Auch das Ensemble Nebelhorns unter der Leitung von Balduin Wetter, der den jungen Besuchern übrigens auch fachkundig und kindgerecht den Aufbau des Horns und seine Spieltechniken erläuterte, begeisterte mit seinem Auftritt im Wiener Konzerthaus.

Wir sind eine öffentliche Schule und es ist für die Eltern unserer Kinder sicherlich nicht alltäglich, im Konzerthaus, in der Staatsoper oder im Musikverein die eine oder andere Veranstaltung zu besuchen. Daher ist für mich auch auf dem musikalischen Sektor mein Bildungsauftrag ganz wichtig. Ein Angebot wie dieses, noch dazu kostenfrei, hilft da ungemein und macht Lust auf weitere Veranstaltungen!

Kammermusikkonzert für junges Publikum

Das Philharmonische Hornquartett Wien spielte für über 700 Volksschulkinder aus Wien und Niederösterreich.


 

Ein Oratorium als aktuelles Zeitbild - Peter Eötvös dirigiert und moderiert für SchülerInnen

Ausnahmslos alle würden gerne wieder eine derartige Veranstaltung besuchen und waren von der -  für uns alle neuen - Musik in dieser intensiven Darbietungsform fasziniert.
(Eine Musikprofessorin)

Beim Schulkonzert für Oberstufenklassen hatte das junge Publikum die Gelegenheit, einen der erfolgreichsten zeitgenössischen Komponisten persönlich zu erleben und dessen neuestes Werk Halleluja - Oratorium balbulum kennen zu lernen: Peter Eötvös ließ es sich nicht nehmen, neben dem Dirigat auch die Moderation zu übernehmen und erklärte – liebevoll und ansprechend für die Schülerinnen und Schüler vorbereitet - sein neuestes Werk. 

Die Schülerinnen und Schüler waren ausnahmslos begeistert von der Veranstaltung; das Oratorium empfanden sie als sehr anregend und im besten Sinne aufregend. (Eine Musikprofessorin)

Ein Highlight neben dem großen Aufgebot an Orchestermusikern, Chorsängern und Gesangssolisten war der bekannte österreichische Schauspieler Peter Simonischek, der als Erzähler die Hörer durch das Oratorium führte.

Sehr gut gefallen hat allen besonders die Performance des Narrators und die vielen unterschiedlichen Töne und Geräusche auf der Bühne, sowie der Spannungsbogen des ganzen Werkes, der emotional sehr intensiv wahrgenommen wurde.
(Eine Musikprofessorin)

Ein Oratorium als aktuelles Zeitbild

Peter Eötvös dirigiert und moderiert für SchülerInnen


 

Operncamp zu Die Liebe der Danae 

Das Danae-Camp zur Oper Die Liebe der Danae von Richard Strauss hat im Rahmen der Salzburger Festspiele bereits stattgefunden. Die zweiundvierzig teilnehmenden Kinder zwischen zehn und vierzehn Jahren kamen aus Österreich, Deutschland, Kroatien, Rumänien, Schweiz, Frankreich, Portugal, Spanien, England, Russland und den USA. Einen Höhepunkt bildete der Besuch der Generalprobe im großen Festspielhaus mit einem Besuch auf der Bühne und einem Gang hinter den Kulissen. Im Laufe einer knappen Woche bildeten die Kinder ein Orchester, in welchem sie speziell für das Camp erstellte Musikstücke im Stile von Richard Strauss musizierten und sangen im „Campchor“ originale Nummern aus der Oper sowie eigens komponierte, zum Thema passende, Songs. Unter Anleitung des erfahrenen Regieteams gestalteten sie auch das Bühnenbild und übernahmen Schauspielrollen, sodass am letzten Tag des Camps unter Mitwirkung von Mitgliedern der Wiener Philharmoniker in der Universitätsaule die Abschlussaufführung vom Publikum begeistert aufgenommen wurde.

Operncamp 2016 zu Die Liebe der Danae von Richard Strauss

42 teilnehmende Kinder zwischen 10 und 14 Jahren kamen aus Österreich, Deutschland, Kroatien, Rumänien, Schweiz, Frankreich, Portugal, Spanien, England, Russland und den USA.

 

 





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