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Gerhard Marschner

Viola

Geburtsort: Wien
Eingetreten in das Orchester der Wiener Staatsoper: 2004
Eingetreten in den Verein der Wiener Philharmoniker: 2007

Gerhard Marschner wurde am 5. August 1984 in Wien geboren und erhielt im Alter von sechs Jahren den ersten Violinunterricht bei Grete Biedermann. Von 1992 bis 1994 lernte er bei Ina Stemberger, 1994/95 bei Juri Polatschek, ehe er 1995 in die Klasse des langjährigen Primgeigers Alfred Staar (1938-2000) bzw. dessen Assistenten Hubert Kroisamer an der Musikuniversität Graz/Expositur Oberschützen kam.

Nach dem plötzlichen Tod Alfred Staars, dem Lehrer von mehr als zwanzig Mitgliedern der Wiener Philharmoniker, wechselte Gerhard Marschner zur Viola, die er zunächst bei Solobratschist Josef Staar (1935-2000) und bis 2004 bei Hans Peter Ochsenhofer an der Musikuniversität Wien studierte. 

Im Alter von 19 Jahren gewann er ein Probespiel für das Orchester der Wiener Staatsoper, wo er im Februar 2004 seinen Dienst antrat. 2007 wurde er in den Verein der Wiener Philharmoniker aufgenommen und avancierte im selben Jahr zum Stimmführer der Violagruppe.

Trotz seiner Jugend kann Gerhard Marschner bereits auf eine beachtliche musikalische Laufbahn verweisen: 1997 und 2002 gewann er erste Preise beim Wettbewerb Prima la Musica (Klavierkammermusik bzw. Viola Solo), im Herbst 2002 absolvierte er im Brahmssaal des Musikvereinsgebäudes einen Soloauftritt im Rahmen des Abschlußkonzerts des Internationalen Musikforums Trenta, und in der Saison 2004/05 bestritt er mit dem Coburg Quartett einen Kammermusikzyklus im Palais Coburg in Wien. 2006 erfolgte die Einspielung einer Compact Disc mit Rebekka Bakken sowie die Teilnahme als Solist beim Preisträgerkonzert des Gustav Mahler Kompositionswettbewerbs.

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