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Holger Groh

Zweite Violine

Geburtsort: Weiz
Eingetreten in das Orchester der Wiener Staatsoper: 2006
Eingetreten in den Verein der Wiener Philharmoniker: 2009

Holger Groh, geboren am 27. Juli 1976 in Weiz, erhielt im Alter von sechs   Jahren den ersten Violinunterricht von Franz Diethard am Grazer Konservatorium. Ab 1991 setzte er das Studium bei Alfred Staar in Oberschützen fort, wechselte 1998 zu Rainer Küchl an die Wiener Musikhochschule und nahm ab  1999 Unterricht bei Tibor Varga in Graz. Von 2000 bis 2006 fungierte er als Erster Konzertmeister des Grazer Symphonischen Orchesters (sowie gleichzeitig auch als Assistent und persönlicher Referent von Chefdirigent Fabio Luisi) und wirkte zwischen 2004 und 2008 als Künst-lerischer Leiter der  Steirischen Gesellschaft der Musikfreunde. Am 15. Februar 2006 absolvierte er ebenso wie Shkëlzen Doli und Dominik Hellsberg erfolgreich ein Probespiel für die Sekundgeigergruppe des Staatsopernorchesters, womit alle drei damals vakanten Stellen besetzt werden konnten.

Als Kammermusiker kann Holger Groh bereits auf eine erfolgreiche Karriere verweisen: Er ist Primarius des "Wiener Klavierquintetts", Konzertmeister von "Vienna Trumpet & Strings", Mitglied der "Wiener Virtuosen" und des  "Steude-Quartetts". Für den ORF, den Polnischen Rundfunk und das japanische CD-Label CAMERATA nahm er das zweite Streichquartett von Nancy van de Vate (Uraufführung), Werke von Wolfgang Amadeus sowie das Konzert für zwei Violinen in d-Moll, BWV 1043, von Johann Sebastian Bach (mit Dmitry Sitkovetsky als Partner) auf. Als Solist konzertierte er mit mehreren Orchestern, etwa mit den "Wiener Bachsolisten" oder den Grazer Symphonikern, wobei er mit Dirigenten wie Milan Horvat, Arturo Tamayo, Karel Mark Chichon u. a. arbeitete.

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