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Dieter Flury

Im Ruhestand

Eingetreten in das Orchester der Wiener Staatsoper: 1977
Eingetreten in den Verein der Wiener Philharmoniker: 1981

Dieter Flury, in Zürich geboren, studierte bei Hans Meyer (Tonhalle Zürich) und André Jaunet (Konservatorium Zürich). Einige Begegnungen mit Aurèle Nicolet ergänzten seine Ausbildung und beeinflussten seine Entwicklung nachhaltig. Gleichzeitig absolvierte er ein Mathematikstudium an der ETH Zürich. 1977 wurde er in das Orchester der Wiener Staatsoper engagiert, seit 1981 ist er Erster Flötist der Wiener Philharmoniker. Solistische Auftritte mit den Wiener Philhamonikern, den Wiener Symphonikern, dem Zürcher Kammerorchester, dem New Japan Philhamonic Orchestra u.a.

Daneben wirkt er weiterhin als Kammermusiker (Gründermitglied im Wiener Bläserensemble, im Klangforum Wien und bei den Wiener Virtuosen) und als Solist. Komponisten wie Beat Furrer, Klaus Huber, György Ligeti, Salvatore Sciarrino, Theo Wegmann, Herbert Willi und Hans Zender erarbeiteten mit ihm eigene Werke. Verschiedene Uraufführungen wurden ihm anvertraut, beispielsweise das Flötenkonzert von Uros Rojko (zusammen mit den Wiener Symphonikern unter Claudio Abbado) im Rahmen des Festivals „Wien Modern“.

Auf CD aufgenommen hat Dieter Flury Johann Sebastian Bachs Werke für Flöte und obligates Tasteninstrument in der Besetzung Flöte und Orgel, ferner unter dem Titel „Telemann &...“ eine sechzigminütige Komposition aus Solofantasien Georg Philipp Telemanns und Solostücken aus dem zwanzigsten Jahrhundert. Die Platte „Morceaux de Concours“ enthält französische Wettbewerbsstücke von Fauré bis Messiaen, mit den Wiener Virtuosen hat er Mozarts Flötenquartette aufgenommen. Weitere Aufnahmen enthalten Flötenquartette der Wiener Klassik und französische Flötenmusik aus der Zeit des „Groupe des six“.

Zeitweilig beschäftigte er sich mit den mathematischen Grundlagen der Musiktheorie und stellte eine „axiomatische Theorie der Töne“ auf.

Dieter Flury begann im Zuge einer Vertretung für Prof. Barbara Gisler (Musikhochschule Wien) zu unterrichten. Nach einigen Meisterkursen (z.B. Pacific Music Festival 1991 und 1992 in Sapporo, Forum Musicae in Madrid) sowie zweijähriger Unterrichtstätigkeit am Konservatorium der Stadt Wien übernahm er 1996 eine Konzertausbildungsklasse an der Musikuniversität Graz und im gleichen Jahr die Nachfolge von Peter Lukas Graf an der Internationalen Sommerakademie an der Lenk.

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