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Das Philharmonische Tagebuch

Interna 2008

Di, 03. Juni 2008

Interna

 

Zwei neue Vereinsmitglieder

Ödön Rácz

Ödön Rácz wurde am 6. Oktober 1981 in Budapest geboren und lernte bereits im Alter von neun Jahren Kontrabaß an der Staatsgrundschule. 1994 bestritt er an der Musikakademie Budapest sein erstes öffentliches Solokonzert und setzte hierauf das Studium am Musikkonservatorium St. Stephan bei Gergely Járdanyi, einem Schüler Ludwig Streichers, fort. Im Jahre 2001 wechselte er an die Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien, wo er in die Klasse unseres langjährigen Solobassisten Alois Posch aufgenommen wurde. Nach einem erfolgreich abgelegten Probespiel trat er am 1. September 2004 seinen Dienst als Mitglied der Kontrabaßgruppe des Orchesters der Wiener Staatsoper an.

Bereits in früher Jugend war Ödön Rácz Gewinner bzw. Preisträger mehrerer Wettbewerbe, etwa des Ungarischen Fernsehens (1996), im Rahmen des Euro Grand Prix (2000) oder beim Internationalen Johann Prunner Wettbewerb (2002), und errang schließlich beim renommierten ARD-Wettbewerb den dritten Preis (2003). Nachdem schon im Jahre 1997 im Lamati Verlag seine erste Platte mit Werken von Giovanni Bottesini, Johann Matthias Sperger und Hans Fryba erschienen war, spielte er 2003 für Hungaroton das Doppelkonzert von Bottesini ein. Daneben trat Ödön Rácz als Solist mit dem Münchener Kammerorchester, dem Orchester des Bayerischen Rundfunks sowie mit dem George Enẹscu-Orchester und dem Ungarischen Virtuosen-Orchester auf.

*

Wolgang Breinschmid

Der am 10. September 1967 in Wien geborene Wolfgang Breinschmid begann nach einem Vorbereitungslehrgang für Blockflöte, den er 1979/80 bei Hans Maria Kneihs absolvierte, mit dem Querflötenunterricht. 1982 wurde er in die Klasse von Wolfgang Schulz an der damaligen Wiener Musikhochschule aufgenommen, wo er 1990 die Diplomprüfung mit Auszeichnung bestand. Zu diesem Zeitpunkt hatte Breinschmid, der 1987 die Matura am Musikgymnasium mit Auszeichnung ablegte, bereits ein erstes Engagement: Nach einer zweijährigen Tätigkeit bei der Österreichischen Jugendphilharmonie war er ab 1987 Erster Flötist der Vereinigten Bühnen (Theater an der Wien / Raimundtheater / Ronacher). 1991 wurde er Mitglied des Bühnenorchesters der Wiener Staatsoper, vierzehn Jahre später legte er erneut ein erfolgreiches Probespiel ab und wechselte per 1. April 2005 in das Staatsopernorchester.

Während seiner Zugehörigkeit zum Bühnenorchester trat Wolfgang Breinschmid bei mehreren Orchestern und Ensembles als Solist und Kammermusiker hervor, so beim Wiener Kammerorchester, der Camerata Salzburg, dem Wiener Johann-Strauß-Orchester, dem Ensemble des 20. Jahrhunderts, bei der Cappella Andrea Barca, beim Wiener Lanner-Ensemble und Altwiener Oktett. 1996 war er zudem für die Dauer eines Monats Guest Principal Flutist im von Seiji Ozawa geleiteten Boston Symphony Orchestra. Neben der intensiven musikalischen Tätigkeit profilierte sich Wolfgang Breinschmid auch auf einem anderen Fachgebiet: Von 1987 bis 1991 studierte er an der Universität Wien Finno-Ugristik, 1994 erfolgte nach einer Arbeit über "Formstrukturen finnischer Volkstänze" an der Wiener Musikuniversität seine Sponsion zum Magister artium.

 

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