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Das Philharmonische Tagebuch

Aktivitäten 2008

Fr, 04. April 2008

Aktivitäten

 

Konzerte mit Valery Gergiev

Am 11. Februar 2008 begannen die Proben für eine intensive Zusammenarbeitsphase mit Valery Gergiev, in deren Verlauf die Wiener Philharmoniker zwölf Konzerte in Wien, Köln, Paris, London, Amsterdam und New York gaben. Den Beginn machte die Gesellschaft der Musikfreunde in Wien: Am 14. Februar gelangten im Goldenen Saal Claude Debussys "Prélude a l’après-midi d’un faune", Sergej Prokofjews Klavierkonzert Nr. 2 in g-Moll, op. 16, mit Yefim Bronfman als Solist sowie die Symphonie Nr. 6 in h-Moll, op. 74 ("Pathétique"), von Peter Iljitsch Tschaikowsky zur Aufführung. Es folgten das VI. Abonnementkonzert (16./17. Februar) und die IV. Philharmonische Soirée (18. Februar), in deren Rahmen die Ouvertüre zur Oper "La forza del destino" von Giuseppe Verdi, die Symphonische Dichtung "Les Préludes" von Franz Liszt und Tschaikowskys Fünfte Symphonie in e-Moll, op. 64, bzw. die fünfsätzige Version der Symphonie dramatique "Roméo et Juliette" von Hector Berlioz, Vorspiel und Liebestod aus Richard Wagners "Tristan und Isolde" sowie Debussys Tongemälde "La Mer" gespielt wurden.

Am 20. Februar erfolgte im "Wiener Philharmoniker-Zyklus" in Köln eine Wiederholung des durch zwei Zugaben von Josef Strauß ("Die Libelle". Polka mazur, op. 204; "Ohne Sorgen". Polka schnell, op. 271) ergänzten "Abo"-Programms, tags darauf wurden dieselben Werke im Pariser Théâtre des Champs-Élysées gespielt, wobei Dominique Meyer, der langjährige Leiter des Hauses, unser Orchester erstmals als designierter Direktor der Wiener Staatsoper begrüßte. Am 22. und 23. Februar folgten zwei Konzerte im Londoner Barbican Centre, bei denen das Berlioz-Wagner-Debussy-Programm (mit "Die Libelle" und "Ohne Sorgen") wiederholt wurde bzw. Verdis Ouvertüre zu "La forza del destino", Prokofjews Zweites Klavierkonzert und die Sechste Symphonie von Tschaikowsky zur Aufführung gelangten (Zugabe: "Panorama" aus Tschaikowskys Ballett "Dornröschen"). Am 25. Februar wurde die philharmonische Reise durch ein Gastspiel der Wiener Staatsoper unterbrochen: Peter Schneider leitete im Amsterdamer Concertgebouw eine konzertante Wiedergabe von Mozarts "Così fan tutte". Einen Tag später dirigierte Valery Gergiev in diesem Saal Berlioz´ "Roméo et Juliette" und Tschaikowskys Symphonie Nr. 5, als Zugaben wurden wiederum "Die Libelle" und "Ohne Sorgen" gespielt.

Am 27. Februar 2008 erfolgte die Abreise zur 20. "Wiener Philharmoniker-Woche in New York". Erstmals leitete Valery Gergiev, der künstlerische Direktor des Mariinskij-Theaters, diese traditionsreiche Veranstaltung, und das Programm, welches den Wiener Konzerten entsprach, war daher zur Gänze auf St. Petersburg abgestimmt – alle aufgeführten Komponisten gastierten oder verbrachten sogar längere Abschnitte ihres Lebens in der russischen Kulturmetropole. 29. Februar: Hector Berlioz, "Roméo et Juliette"; Richard Wagner, Vorspiel und Liebestod aus "Tristan und Isolde"; Claude Debussy, La Mer; Zugaben: Johann Strauß, Vergnügungszug. Polka schnell, op. 281 (das Konzert wurde von Carnegie Hall dem Gedenken an Herbert von Karajan gewidmet, der im Jahre 1989 die erste "Wiener Philharmoniker-Woche in New York" geleitet hatte). 1. März: Claude Debussy, "Prélude a l’après-midi d’un faune"; Sergej Prokofjew, Klavierkonzert Nr. 2 mit Yefim Bronfman; Peter Iljitsch Tschaikowsky, Symphonie Nr. 6; Zugabe: Tschaikowsky, "Panorama" aus "Dornröschen". 2. März: Verdi, Ouvertüre zur Oper "La forza del destino", die im Jahre 1861 in St. Petersburg uraufgeführt wurde; Franz Liszt, Les Préludes; Tschaikowsky, Symphonie Nr. 5; Zugaben: Josef Strauß, "Die Libelle" und "Ohne Sorgen".

 

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