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Das Philharmonische Tagebuch

Do, 17. Jänner 2008

Aktuelles

 

Die Wiener Philharmoniker bei der Mozartwoche 2008

Die Mozartwoche 2008 der Internationalen Stiftung Mozarteum steht im Zeichen der geistlichen Werke von Wolfgang Amadeus Mozart – und deren Verbindung mit modernen und zeitgenössischen Kompositionen. Während Werke von Mozart den Mittelpunkt des Festivals darstellen, werden ihm Stücke anderer Komponisten und Epochen bis hin zur Gegenwart gegenübergestellt. Somit spielen die Wiener Philharmoniker in ihren drei traditionellen Auftritten während der Mozartwoche 2008 nicht nur Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, sondern auch von Olivier Messiaen, Belá Bartók und Franz Schubert.

Am 27. Jänner macht Ingo Metzmacher den Auftakt mit einem Programm, das zwei Werke Mozarts, das Konzert für Klavier und Orchester, A-Dur, KV 488 und die Symphonie Es-Dur, KV 543, zwei Werken des französischen Komponisten Olivier Messiaen, Les Offrandes oubliées, Méditation Symphonique und Le Réveil des Oiseaux gegenüberstellt.

Am 30. Jänner dirigiert Ivan Fischer ein Konzert, dessen erste Hälfte die Symphonie C-Dur, KV 338 und mehrere Arien von Mozart zu Gehör bringt. Den Schluss dieses Konzertabends bildet das Konzert für Orchester von Belá Bartók.

Das letzte philharmonische Konzert der diesjährigen Mozartwoche wird am 2. Februar von Sir Charles Mackerras geleitet. Nach dem Vesperae solennes de Domenica, C-Dur, KV 321 von Mozart folgt Franz Schuberts Messe in Es-Dur, D 950. Alle Konzerte der Wiener Philharmoniker während der Mozartwoche 2008 finden im Großen Festspielhaus in Salzburg statt.

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