Anmelden

Anmelden

 

Mein Bereich

Nützen Sie zahlreiche Vorteile mit Ihrer Registrierung auf www.wienerphilharmoniker.at: Verschiedenste Newsletter, Teilnahme an den Kartenverlosungen und ein Überblick über alle Ihre Online-Einkäufe!

Jetzt registrieren

Fenster schließen

Menu Kalender

  2017  
  NOV  
M D M D F S S
M 1
D 2
F 3
S 4
S 5
M 6
D 7
M 8
D 9
F 10
M 13
D 14
M 15
D 16
F 17
D 21
M 22
D 23
M 27
D 30

Startseite > Orchester : Orchester

 

Das Philharmonische Tagebuch

Sa, 19. Jänner 2008

Interna

 

Zwei neue Mitglieder aufgenommen

Pavel Kuzmichev

Pavel Kuzmichev
, am 7. Jänner 1976 in Kiew als Sohn einer Künstlerfamilie geboren, erhielt im Alter von sechs Jahren in seiner Geburtsstadt den ersten Geigenunterricht. Ab 1987 studierte er Violine bei Swetlana Bezrodnaya an der zentralen Musikschule des Moskauer Konservatoriums, sieben Jahre später wechselte er an das Moskauer Tschaikowsky Konservatorium in die Klasse von Maya Glezarova, und 1999 legte er an jenem renommierten Institut die Diplomprüfung bei Maxim Fedotov ab. Im Verlaufe desselben Jahres übersiedelte er nach Österreich und setzte sein Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Günter Pichler fort. Im Jänner 2004 absolvierte er ein erfolgreiches Probespiel für das Orchester der Wiener Staatsoper und trat seinen Dienst in dessen Primgruppe am 1. September 2004 an.

Während der Ausbildung, die er durch Meisterkurse bei Michael Frischenschlager, Dora Schwarzberg und Jiří Tomášek ergänzte, erhielt Pavel Kuzmichev aufgrund seines hervorragenden Studienerfolges gleich zwei begehrte Stipendien, und zwar von der Yurij-Yankelevich-Foundation (1992-1994) und der Herbert-von-Karajan-Stiftung (2003/04). Darüber hinaus trat er erfolgreich als Solist (etwa des Violinkonzerts von Alban Berg) mit verschiedenen Orchestern auf und errang mehrere Preise bei verschiedenen internationalen Wettbewerben in Rußland und in Österreich, wo er 2003 den "Stefanie-Hohl-Wettbewerb" der Wiener Musikuniversität gewann.

Harald Hörth

Harald Hörth
wurde am 29. März 1969 in Zwettl geboren und erhielt die musikalische Elementarausbildung (Klavier, Klarinette) bei seinem Bruder Reinhard. Obwohl er bald Erfolge als Klarinettist feiern konnte – so gewann er bereits im Alter von zwölf Jahren den Ersten Preis bei "Jugend musiziert", dem noch weitere folgten –, wechselte er 1984 zur Oboe, die er an der damaligen Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Manfred Kautzky und Klaus Lienbacher studierte. 1992 legte er die Diplomprüfung mit Auszeichnung ab, danach nahm er noch Unterricht bei Günter Lorenz und besuchte Meisterkurse von Hansjörg Schellenberger und Heinz Holliger. Diese intensive Ausbildung ermöglichte ihm eine beeindruckende Orchesterkarriere: Als jeweils Erster Oboist war er im Wiener Kammerorchester (1989-1991), beim Radio Symphonieorchester Wien (1991-1994) und bei den Wiener Symphonikern (1994-2004) tätig, ehe er nach einem weiteren erfolgreichen Probespiel per 1. September 2004 Erster Oboist des Staatsopernorchesters wurde.

Neben seiner Orchesterlaufbahn trat Harald Hörth, der 1987 am Akademischen Gymnasium in Wien maturierte, als Solist mit den Wiener Symphonikern, der Österreichisch-Ungarischen Haydn-Philharmonie, dem Wiener Kammerorchester und den Grazer Symphonikern auf und spielte in mehreren Kammermusikformationen (Ensemble Kontrapunkte, Ensemble "die reihe", Lenau-Quintett, Wiener Oboentrio, "quintett wien"). Im Jahre 2000 übernahm er zudem eine Oboenklasse an der Konservatorium Wien Privatuniversität, seit 2006 ist er auch Mitglied der Wiener Hofmusikkapelle.

 

Tags

© 2017 Wiener Philharmoniker RD0003FF4B68AC