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Das Philharmonische Tagebuch

Sa, 16. Februar 2008

Aktivitäten

 

Salzburger Mozartwoche 2008

Anläßlich der 53. Mozartwoche der Internationalen Stiftung Mozarteum traten die Wiener Philharmoniker traditionsgemäß dreimal im Salzburger Großen Festspielhaus auf. Das erste, von Ingo Metzmacher dirigierte Konzert fand am 27. Jänner 2008, Mozarts 252. Geburtstag, statt und brachte im ersten Teil eine Gegenüberstellung von zwei Klavierwerken: Nach dem Konzert in A-Dur, KV 488, von Mozart spielte Pierre-Laurent Aimard "Réveil des oiseaux" von Olivier Messiaen, der vor 100 Jahren, am 10. Dezember 1908, in Avignon geboren wurde. Nach der Pause gelangte Mozarts Symphonie in Es-Dur, KV 543, zur Aufführung.

Beim zweiten Konzert (30. Jänner) feierte der Budapester Dirigent Iván Fischer sein Debüt am Pult der Wiener Philharmoniker mit einem "österreichisch-ungarischen" Programm: Nach Mozarts Symphonie in C-Dur, KV 338, sang Vesselina Kasarova drei in den Jahren 1771 und 1772 entstandene Arien des Salzburger Meisters ("Parto inerme, e non pavento", Arie der Giuditta aus dem Oratorium "Betulia liberata", KV 118 [74c]; "Il tenero momento", Arie des Cecilio aus "Lucio Silla", KV 135, sowie "Ah di sì nobil alma", Arie des Ascanio aus "Ascanio in Alba", KV 111). Den Abschluß des Abends bildete das 1944 uraufgeführte "Konzert für Orchester" von Béla Bartók.

Am 2. Februar leitete Sir Charles Mackerras zwei große liturgische Werke – die von Mozart im Jahre 1779 (vermutlich) für den Salzburger Dom geschriebenen "Vesperae solennes de Dominica", KV 321, sowie die Messe in Es-Dur, D 950, welche Franz Schubert im Herbst 1828, also nur wenige Wochen vor seinem Tod, komponierte. Es sangen Miah Persson (Sopran), Anke Voldung (Alt), Werner Güra und Markus Schäfer (Tenor), Hanno Müller-Brachmann (Baß) und der von Johannes Prinz einstudierte Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien; an der Orgel wirkte Anton Holzapfel mit.

 

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