Anmelden

Anmelden

 

Mein Bereich

Nützen Sie zahlreiche Vorteile mit Ihrer Registrierung auf www.wienerphilharmoniker.at: Verschiedenste Newsletter, Teilnahme an den Kartenverlosungen und ein Überblick über alle Ihre Online-Einkäufe!

Jetzt registrieren

Fenster schließen

Menu Kalender

  2017  
  NOV  
M D M D F S S
M 1
D 2
F 3
S 4
S 5
M 6
D 7
M 8
D 9
F 10
M 13
D 14
M 15
D 16
F 17
D 21
M 22
D 23
M 27
D 30

Startseite > Orchester : Orchester

 

Das Philharmonische Tagebuch

Sa, 05. April 2008

Aktivitäten

 

Schumann mit Nikolaus Harnoncourt

Am 14./16. März 2008 spielten die Wiener Philharmoniker zum ersten Mal in ihrer Geschichte eines der wichtigsten Werke Robert Schumanns: "Das Paradies und die Peri", op. 50, laut Schumanns eigenen Worten "ein Oratorium, aber nicht für den Betsaal – sondern für heitre Menschen" (Brief an Eduard Krüger, 3. Juni 1843). Das auf der gleichnamigen Erzählung bzw. der Versdichtung "Lallah Rookh" des irischen Dichters Thomas Moore basierende Libretto stammt zu einem großen Teil von Schumann selbst, der die Komposition in nur vier Monaten vollendete: "Ich habe mein Paradies und die Peri vorigen Freitag fertiggebracht, meine größte Arbeit, und ich hoffe, auch meine beste", schrieb er am 19. Juni 1843 an seinen Freund Johannes Verhulst. Die Uraufführung fand am 4. Dezember 1843 im Leipziger Gewandhaus unter der persönlichen Leitung des Komponisten statt und gestaltete sich zu einem Triumph. Anläßlich der Eröffnung des Festivals OsterKlang Wien 2008 dirigierte Nikolaus Harnoncourt, es sangen Annette Dasch (Peri), Mojca Erdmann (Jungfrau), Michelle Breedt (Mezzosopran), Elisabeth Kulmann (Engel), Christoph Strehl (Erzähler), Bernhard Berchtold (Jüngling), Christian Gerhaher (Gazna, Der Mann) sowie der von Erwin Ortner einstudierte Arnold Schoenberg Chor.

 

Tags

© 2017 Wiener Philharmoniker RD0003FF4B68AC