Anmelden

Anmelden

 

Mein Bereich

Nützen Sie zahlreiche Vorteile mit Ihrer Registrierung auf www.wienerphilharmoniker.at: Verschiedenste Newsletter, Teilnahme an den Kartenverlosungen und ein Überblick über alle Ihre Online-Einkäufe!

Jetzt registrieren

Fenster schließen

Menu Kalender

  2017  
  NOV  
M D M D F S S
M 1
D 2
F 3
S 4
S 5
M 6
D 7
M 8
D 9
F 10
M 13
D 14
M 15
D 16
F 17
D 21
M 22
D 23
M 27
D 30

Startseite > Orchester : Orchester

 

Das Philharmonische Tagebuch

Di, 17. Februar 2009

Aktivitäten

 

Mozartwoche Salzburg 2009

Im Rahmen der 54. Mozartwoche der Internationalen Stiftung Mozarteum traten die Wiener Philharmoniker zwischen 24. und 31. Jänner 2009 dreimal im Großen Festspielhaus in Salzburg auf, wobei Joseph Haydn, 1809 in Wien verstorben und daher heuer ein musikalischer "Jahresregent", ebenso wie Mozart in jedem Programm aufschien. Am 24. Jänner spielten Albena Danailova (Konzertmeisterin des Orchesters der Wiener Staatsoper), Tamás Varga, Harald Hörth und Michael Werba unter der Leitung von Seiji Ozawa Joseph Haydns Sinfonia concertante für Violine, Violoncello, Oboe, Fagott und Orchester in B-Dur, Hob. I:105, der weitere Abend war dem genius loci gewidmet: Mitsuko Uchida war die Solistin von Mozarts Klavierkonzert in C-Dur, KV 467, für das sie selbst die Kadenzen verfaßt hatte, den Abschluß des Abends bildete die "Prager" Symphonie in D-Dur, KV 504.

Nikolaus Harnoncourt eröffnete am 28. Jänner mit Mozarts Symphonie in B-Dur, KV 319, und widmete das weitere Programm Joseph Haydn: Der Kantate für Sopran und Orchester "Berenice, che fai", Hob. XXIVa:10, folgte die Messe in B-Dur, Hob. XXII:14 ("Harmoniemesse"). Es sangen Annette Dasch (Sopran), Bernarda Fink (Alt), Werner Güra (Tenor), Florian Boesch (Baß) sowie der Arnold Schoenberg Chor (Künstlerischer Leiter: Erwin Ortner).

Das von Sir Simon Rattle dirigierte dritte Philharmonische Konzert der heurigen Mozartwoche fand am 31. Jänner statt. Nach Haydns Symphonie in G-Dur, Hob. I:88, erfolgte eine Wiedergabe der Rückert-Lieder von Gustav Mahler und der von Sir Charles Mackerras rekonstruierten Frühfassung der Arie "Non tardar, amato bene", KV 492/28, aus Mozarts "Le nozze di Figaro", gesungen von Magdalena Kožená (Sopran). Danach standen die "Danses sacrées et profanes" von Claude Debussy (Solist: Xavier de Maistre) auf dem Programm. Das Konzert schloß mit Mozarts "großer" Symphonie in g-Moll, KV 550.

 

Tags

© 2017 Wiener Philharmoniker RD0003FF4B68AC