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Das Philharmonische Tagebuch

Aktivitäten 2010

So, 24. Oktober 2010

Aktivitäten

 

Konzerte zur Saisoneröffnung 2010/11

Die Philharmonische Saison 2010/11 begann mit einem Konzert beim Grafenegg Festival. Nikolaus Harnoncourt dirigierte am 12. September das Klavierkonzert Nr. 1 in C-Dur, op. 15, sowie die Symphonie Nr. 7 in A-Dur, op. 92, von Ludwig van Beethoven. Der Solist war Lang Lang, der erstmals mit Nikolaus Harnoncourt auftrat.

Das Programm wurde zwei Tage später im Theater an der Wien wiederholt und bildete am 16. September auch das erste von drei Philharmonischen Konzerten im Rahmen des heurigen Lucerne Festivals. Die beiden nächsten Tage standen unter der Leitung von Gustavo Dudamel. Der 28jährige venezolanische Dirigent brachte am 17. September die "Tragische Ouvertüre", op. 81, von Johannes Brahms sowie die Symphonie Nr. 9 in e-Moll, op. 95 ("Aus der Neuen Welt") von Antonín Dvořák zur Aufführung. Dazwischen spielte Nicolais Altstaedt, der Gewinner des diesjährigen Credit Suisse Awards, Robert Schumanns Cellokonzert in a-Moll, op. 129. Das vom Fernsehen übertragene Konzert am 18. September zeichnete sich durch jenes ungewöhnliche Programm aus, mit welchem wir am 24. September auch unseren Soiréen-Zyklus eröffneten: Werke von Gioacchino Rossini, Julián Orbón, Leonard Bernstein und Maurice Ravel.

 

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