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Das Philharmonische Tagebuch

Fr, 01. Jänner 2010

 

Neujahrskonzert 2011 mit Franz Welser-Möst

Franz Welser-Möst

  

© Wiener Philharmoniker

Nach Clemens Krauss, Josef Krips, Willi Boskovsky, Herbert von Karajan und Nikolaus Harnoncourt wird Franz Welser-Möst als sechster österreichischer Dirigent das Neujahrskonzert leiten.

"Mit der Einladung an Franz Welser-Möst, ihr Neujahrskonzert 2011 zu dirigieren, würdigen die Wiener Philharmoniker die gemeinsame künstlerische Arbeit in Oper und Konzert, die sich in den letzten Jahren durch kontinuierlich gewachsenes musikalisches Verständnis auszeichnete und mittlerweile in beglückender wechselseitiger Inspiration besteht", kommentiert Philharmoniker-Vorstand Clemens Hellsberg die Entscheidung.

Franz Welser-Möst ist seit 2002 Musikdirektor des Cleveland Orchestra und ab September 2010 Generalmusikdirektor der Wiener Staatsoper und somit auch verantwortlich für das Orchester der Staatsoper, aus dessen Mitgliedern sich die Wiener Philharmoniker rekrutieren. Am Pult der Wiener Philharmoniker stand Franz Welser-Möst erstmals im Jänner 1998, anlässlich der Salzburger Mozartwoche. Noch im selben Jahr wurde er eingeladen, ein Philharmonisches Abonnementkonzert zu leiten.

An der Staatsoper war es bereits 1987 zu einer ersten Zusammenarbeit gekommen. Franz Welser-Möst feierte sein Debüt im Haus am Ring mit einer Aufführung von Rossinis "Italienerin in Algier". Im September 2003 sprang er ohne Probe in einem viel beachteten Husarenstreich über Nacht ein und übernahm die Leitung einer Aufführung von Wagners "Tristan und Isolde". Seitdem arbeitet Franz Welser-Möst kontinuierlich mit den Wiener Philharmonikern zusammen. In der Staatsoper hat sich die Beziehung zwischen dem Dirigenten und dem Orchester anläßlich der Zusammenarbeit bei den Neuinszenierungen von Richard Strauss' "Arabella" sowie Wagners gesamtem "Ring des Nibelungen" (ab Dezember 2007) vertieft.

Im Sommer 2009 dirigierte Franz Welser-Möst Konzerte der Wiener Philharmoniker bei den Salzburger Festspielen, den BBC Proms und dem Lucerne Festival.

 

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