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Das Philharmonische Tagebuch

Fr, 22. Oktober 2010

Aktivitäten

 

Kreuzfahrt im Juli 2010

Am 7. Juli 2010 begaben sich die Wiener Philharmoniker (nach Juni 2008 zum zweiten Mal in ihrer Geschichte) auf eine Kreuzfahrt. Die Reise auf "Mein  Schiff" führte von Kiel über Tallinn zunächst nach St. Petersburg.

Valery Gergiev dirigierte am 10. Juli in der 2006 eröffneten, wegen ihrer Akustik zu Recht gerühmten Mariinsky Concert Hall die Streicherserenade von Peter Iljitsch Tschaikowsky, Ildikó Raimondi sang die Arie der Frau Fluth ("Nun eilt herbei, Witz, heitre Laune") aus Otto Nicolais Oper "Die lustigen Weiber von Windsor" und Rudolf Buchbinder spielte Beethovens Fünftes Klavierkonzert. Tags darauf leitete Valery Gergiev eine Matinee im Mariinsky Theater, bei der neben Mozarts "Figaro"-Ouvertüre erneut die Streicherserenade und das Fünfte Klavierkonzert auf dem Programm standen, mit dem Rudolf Buchbinder einen Beethoven-Zyklus eröffnete: Am 12. Juli spielte er in Helsinki die Konzerte Nrn. 2, 4 und 1, wobei ihn unser Orchester ohne Dirigent begleitete, drei Tage später folgte das Dritte Klavierkonzert.

Dessen Aufführung war Teil eines der markantesten Konzerte in der Geschichte unseres Ensembles: An diesem 15. Juli 2010, fünf Wochen nach dem 200. Geburtstag von Otto Nicolai, gastierten die Wiener Philharmoniker zum ersten Mal in Königsberg, der Geburtsstadt ihres Gründers. Dem von Christian Thielemann geleiteten Konzert, das selbstverständlich mit Ausschnitten aus der Oper "Die lustigen Weiber von Windsor" (Ouvertüre und Arie der Frau Fluth mit Ildikó Raimondi) eröffnet und nach dem Klavierkonzert mit Beethovens Siebenter Symphonie beschlossen wurde, ging die Enthüllung einer von den Wiener Philharmonikern gestifteten Gedenktafel für Otto Nicolai im Königsberger Dom voraus. Ein ausführlicher Bericht über das erste Konzert der Wiener Philharmoniker in Königsberg erfolgt in den "Musikblättern" zur IV. Soirée, dem "Nicolai-Konzert" des heurigen Zyklus‘.

 

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