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Das Philharmonische Tagebuch

Mo, 01. März 2010

Aktivitäten

 

Wiener Philharmoniker-Woche in New York 2010

Am 12. Jänner 2010 erfolgte die Abreise zur "Wiener Philharmoniker-Woche in New York". Zum erst zweiten Mal in der mittlerweile 21jährigen Geschichte dieser Veranstaltungsreihe, die längst zu einer Institution im Musikleben der amerikanischen Metropole wurde, lag die künstlerische Leitung bei zwei Dirigenten: Daniel Barenboim (15./17. Jänner) und Pierre Boulez (16. Jänner) stellten Arnold Schönberg in den Mittelpunkt der heurigen Konzertserie. Der erste Abend wurde mit Ludwig van Beethovens "Pastorale" eröffnet, nach der Pause folgten Vorspiel und Liebestod aus Richard Wagners "Tristan und Isolde", während Schönbergs Variationen für Orchester, op. 31, den Abschluß bildeten. Als Zugabe dirigierte Daniel Barenboim die Schnellpolka "Unter Donner und Blitz", op. 324, von Johann Strauß.

Das zweite Konzert war eine Hommage an Pierre Boulez anläßlich seines bevorstehenden 85. Geburtstags, den er am 26. März 2010 im Rahmen der III. Philharmonischen Soirée feiern wird. Der erste Teil war zur Gänze Arnold Schönberg gewidmet: Nach der (am 15. Dezember 1940 in der Carnegie Hall von Fritz Stiedry und dem "Orchestra of the Friends of New Music" uraufgeführten) Zweiten Kammersymphonie, op. 38, spielte Daniel Barenboim das Klavierkonzert, op. 42 (das am 6. Februar 1944 von Eduard Steuermann und dem NBC Orchestra unter der Leitung von Leopold Stokowski in New York zur Premiere gelangte). Das Konzert wurde mit Anton Weberns "6 Stücke für Orchester", op. 6, fortgesetzt und mit dem Adagio aus Gustav Mahlers Zehnter Symphonie abgeschlossen. Daniel Barenboim eröffnete die Nachmittagsveranstaltung am 17. Jänner mit Schönbergs "Fünf Orchesterstücke", op. 16. Es folgten die Notations I-IV und VII von Pierre Boulez, ehe die heurige "Wiener Philharmoniker-Woche in New York" mit Beethovens Fünfter Symphonie beendet wurde.

 

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