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Das Philharmonische Tagebuch

Aktivitäten 2011

Do, 03. März 2011

Aktivitäten

 

Mozartwoche Salzburg 2011

An der 56. Mozartwoche Salzburg der Internationalen Stiftung Mozarteum nahmen die Wiener Philharmoniker traditionsgemäß mit drei Konzerten teil. Am 22. Jänner 2011 leitete Jonathan Nott, seit 2000 Chefdirigent der Bamberger Symphoniker, drei Werke von Wolfgang Amadeus Mozart (Adagio und Fuge in c-Moll, KV 546; Klavierkonzert in A-Dur, KV 488, Solist: Maurizio Pollini; Symphonie in g-Moll, KV 183) sowie drei Sätze aus der "Lyrischen Suite" in der Bearbeitung für Streichorchester von Alban Berg.

Aufgrund einer Absage von Nikolaus Harnoncourt kam es am 26. Jänner 2011 zu einem bemerkenswerten Debüt: Herbert Blomstedt, geboren am 11. Juli 1927 in Springfield (USA), stand erstmals am Pult der Wiener Philharmoniker und ist somit der älteste "Debütant" in der Geschichte unseres Orchester. Christian Tetzlaff spielte Alban Bergs Konzert für Violine und Orchester ("Dem Andenken eines Engels"), das Berg in seinem Todesjahr 1935 im Gedenken an die im Alter von achtzehn Jahren verstorbene Manon Gropius schrieb, während nach der Pause Mozarts "große" g-Moll-Symphonie, KV 550, zur Wiedergabe gelangte.

Am 29. Jänner 2011 hätte Sir Charles Mackerras das letzte Philharmonische Konzert der diesjährigen Mozartwoche dirigieren sollen. Am 14. Juli 2010 verstarb jedoch der Künstler, der mit unserem Orchester in den siebziger und achtziger Jahren bei DECCA fast alle Bühnenwerke von Leos janacek aufnahm (und damit einen "Meilenstein" in der Rezeption des großen mährischen Komponisten setzte) und am 17./18. Dezember zwei "historische" Konzerte leitete - Alfred Brendels Abschied vom Konzertpodium. Im Rahmen der Mozartwoche Salzburg 2011 übernahm Louis Lanjrree, seit 2002 Musikdirektor des New Yorker "Mostly Mozart Festivals", den für Sir Charles Mackerras vorgesehen gewesenen Abend und dirigierte Mozarts "Pariser Symphonie" in D-Dur, KV 297 (300a), und Joseph Haydns letzte Symphonie (D-Dur, Hob. 1:104), während Rolando Villazen vier Arien von Mozart sang: "Voi che fausti ognor donate", Arie des Alessandro aus der Serenata "Il re pastore" , KV 208; "Il mio tesoro", Arie des Don Ottavio aus "Don Giovanni", KV 527; die 1765 in London komponierte Tenorarie "Va, dal furor portata", KV 21 (19c) sowie Rezitativ und Arie für Tenor "Misero! 0 sogno" - "Aura, ehe intorno spiri", KV 431 (425b).

 

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