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Das Philharmonische Tagebuch

Aktivitäten 2011

Mo, 10. Oktober 2011

Aktivitäten

 

Konzerte in Luzern, Montreux und Bukarest

Das heurige Lucerne Festival stand unter dem Motto „Nacht“ und beinhaltete drei Konzerte der Wiener Philharmoniker. Franz Welser-Möst wiederholte am 12. September das Programm von Grafenegg und dirigierte am 14. September die Sinfonia concertante für Violine und Viola in Es-Dur, KV 364, von Wolfgang Amadeus Mozart mit den Solisten Fanny Clamagirand (Gewinnerin des Wiener „Fritz Kreisler-Wettbewerbs“ 2005) und Antoine Tamestit (Gewinner des „Credit Suisse Young Artists Award“ 2008), ferner „Night’s Black Bird“ des 1934 geborenen englischen Komponisten Sir Harrison Birtwistle sowie die Sinfonische Dichtung „Also sprach Zarathustra“, op. 30, von Richard Strauss, bei der Volkhard Steude das Violinsolo spielte. Zugabe war der Slawische Tanz in As-Dur, op. 72/8, von Antonín Dvořák.

Am 13. September dirigierte der 36jährige Kanadier Yannick Nézet-Seguin, Chefdirigent der Rotterdamer Philharmoniker und designierter Musikdirektor des Philadelphia Orchestra, der anläßlich der Salzburger Mozartwoche 2010 an unserem Pult debütierte und bei den Salzburger Festspielen 2010 und 2011 Mozarts „Don Giovanni“ leitete, Werke von Olivier Messiaen („Les Offrandes oubliées“), Franz Schubert (Symphonie in h-Moll, „Unvollendete“), Claude Debussy („Trois Nocturnes“ – mit den Damen der erst 2011 von Tim Brown gegründeten Zürcher Sing-Akademie) und Maurice Ravel („Daphnis et Chloé“, Suite Nr. 2).

Die traditionelle Residenz der Wiener Philharmoniker beim Lucerne Festival wurde heuer von Konzerten in zwei Städten „umrahmt“, die unser Orchester bisher selten besuchte: Yannick Nézet-Seguin dirigierte am 10. September beim Festival „Septembre Musical“ in Montreux eine Variante des Luzerner Konzerts vom 13. September – von Debussys „Trois Nocturnes“ wurden lediglich „Nuages“ und „Fêtes“ gespielt, dafür neben der zweiten auch die erste Suite „Daphnis et Chloé“. Das Konzert im „Auditorium Stravinski“ war nach 1948 (Wilhelm Furtwängler), 1951 (Furtwängler bzw. Clemens Krauss) und 1972 (Claudio Abbado) der erst fünfte Auftritt unseres Orchesters in Montreux. Und am 16. September 2011 dirigierte Franz Welser-Möst beim „Festival George Enẹscu“ neben Mozarts „Sinfonia conertante“ und Dvořáks Fünfter Symphonie die zwei Intermezzi für Streichorchester, op. 12, des genius loci George Enẹscu (Zugabe: Dvořáks Slawischer Tanz in As-Dur, op. 72/8), womit die Wiener Philharmoniker nach 1944 (Karl Böhm), 1964 (Herbert von Karajan) und 2001 (Seiji Ozawa) zum vierten Mal in Bukarest gastierten.

 

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