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Das Philharmonische Tagebuch

Sa, 11. Juni 2011

Interna

 

90. Geburtstag von Professor Camillo Öhlberger

Am 28. Mai 2011 feierte Professor Camillo Öhlberger, der von 1955 bis 1977 Fagottist der Wiener Staatsoper bzw. der Wiener Philharmoniker war und gemeinsam mit seinem Bruder Karl (1912-2001) und seinen Söhnen Reinhard und Alexander eine exemplarische "Philharmoniker-Dynastie" bildet, seinen 90. Geburtstag. Zusätzlich zur musikalischen Tätigkeit, die neben dem Orchester auch Kammermusik und Unterricht umfaßte, trat der ehemalige Germanistikstudent mit zahlreichen Publikationen an die Öffentlichkeit: In "Wien, Vienna, Weanarisch (Philharmonische Seitensprünge)", "Hinter der Oper oder Neue philharmonische Seitensprünge", "Philharmonische Capriolen" bzw, "Neue philharmonische Capriolen" beleuchtete er sein Orchester in ebenso origineller wie liebevoller Weise. ..

Camillo und Karl Öhlbergers Vater Karl Öhlberger sen., Schildermaler bei der Bahn, trat in St. Pölten als spiritus rector eines eigenen Hausorchesters hervor und saß 1919/20 wegen seiner offensichtlichen Ähnlichkeit mit Franz Schubert für eine Radierung von Eduard Ferdinand Hofecker (1887-1938), "Schubert an der Domorgel St. Polten", Modell. Diese Radierung wurde im Buch "Vorüber ... St. Pöltner Schubertiade" von Ella Castello (St. Pölten, 1920), das wegen seiner bibliophilen Aufmachung und der geringen Auflage von 420 Stück eine Rarität darstellt, veröffentlicht.

 

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