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Das Philharmonische Tagebuch

Aktivitäten 2012

Sa, 18. Februar 2012

Aktivitäten

 

Drei Konzerte bei der Mozartwoche Salzburg 2012

Die seit 1956 von der Internationalen Stiftung Mozarteum veranstaltete Mozartwoche Salzburg gehört seit diesem Inaugurationsjahr zu den Fixpunkten im philharmonischen Jahresplan. Das erste der drei Konzerte im Großen Festspielhaus, welche unser Orchester heuer in diesem Rahmen bestritt, fand am 28. Jänner statt und wurde von Pierre Boulez, Ehrenmitglied der Wiener Philharmoniker, geleitet. Mitsuko Uchida stellte Mozarts Konzert in F-Dur, KV 459, das Klavierkonzert, op. 42, von Arnold Schönberg gegenüber. Eröffnet wurde der Abend mit Schönbergs „Begleitungsmusik zu einer Lichtspielscene“, op. 34 (Klavier: Rainer Keuschnig), den Abschluß bildete die „Pulcinella-Suite“ von Igor Strawinsky.

Ivan Fischer dirigierte am 1. Februar ein ausschließlich aus Werken von Wolfgang Amadeus Mozart bestehendes Programm. Nach der Serenade in D-Dur, KV 239 („Serenata notturna“), mit Rainer Honeck, Christoph Koncz, Tobias Lea und Herbert Mayr als Solistenquartett, spielte Radu Lupu das Klavierkonzert in B-Dur, KV 595, das Mozart am 5. Jänner 1791, also in seinem Todesjahr, vollendete. Dem 1779 komponierten Marsch in D-Dur, KV 335 (320a), Nr. 1, folgte eine Wiedergabe der Symphonie in D-Dur, KV 504 („Prager“).

Dirigent und Solist des dritten Abends (4. Februar) war Daniel Barenboim, der ebenfalls Mozart und Schönberg kombinierte – zwischen den Klavierkonzerten in D-Dur, KV 537 („Krönungskonzert“; Kadenz im ersten Satz: Wanda Landowska) und c-Moll, KV 491 (Kadenz im ersten Satz: Daniel Barenboim), dirigierte er die Kammersymphonie für fünfzehn Soloinstrumente, op. 9. Die Ausführenden waren Rainer Honeck, Christoph Koncz, Tobias Lea, Franz Bartolomey, Ödön Rácz, Dieter Flury, Martin Gabriel, Wolfgang Plank (Oboe, Orchester der Wiener Staatsoper), Ernst Ottensamer, Johann Hindler, Andreas Wieser, Stepan Turnovsky, Benedikt Dinkhauser, Lars Michael Stransky und Jan Jankovic.

 

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