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Das Philharmonische Tagebuch

Interna 2012

Mo, 26. März 2012

Interna

 

Zwei neue Mitglieder

Auf Beschluß der Philharmonischen Hauptversammlung vom 20. Februar 2012 wurden die Herren Wolfgang Plank und Christoph Gigler in den Verein Wiener Philharmoniker aufgenommen.

Wolfgang Plank
Foto: "bolnberger.at"

Wolfgang Plank, geboren am 20. September 1971 in Eggenburg, erhielt ab 1976 bei Maria Mondl musikalische Früherziehung an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien und belegte den Vorbereitungslehrgang Klavier bei Renate Kramer-Preisenhammer. 1981 wurde er Mitglied der Wiener Sängerknaben, denen er fünf Jahre angehörte und bleibende musikalische Eindrücke (Mitwirkung bei "Tosca"- und "Turandot"-Aufführungen an der Wiener Staatsoper; Tonaufnahmen mit Nikolaus Harnoncourt) verdankt. Ab 1986 studierte Wolfgang Plank, der 1991 am Wiener Musikgymnasium maturierte, Wiener Oboe an der Musikhochschule Wien bei Manfred Kautzky und Klaus Lienbacher, 1996 absolvierte er die Diplomprüfung mit Auszeichnung und erhielt zudem einen Würdigungspreis. Zusätzlich studierte er von 1994 bis 1999 am Konservatorium der Stadt Wien Barockoboe bei Marie Wolf. Ab 1997 war Wolfgang Plank im Schönbrunner Schloßorchester engagiert, im Oktober 2006 wechselte er zum RSO Wien, per 1. November 2008 wurde er Mitglied des Orchesters der Wiener Staatsoper.

Bereits lange vor seinem ersten Engagement war er intensiv als Kammermusiker und Solist tätig und wirkte bei den Wiener Philharmonikern, den Wiener Symphonikern, in der Staats- und Volksoper und zahlreichen weiteren Ensembles (Wiener Akademie, Neue Oper Wien, Ensemble die reihe, Klangforum Wien, Ensemble Wiener Collage, Wiener Kammeroper, Wiener Kammerorchester u. a.) mit. Wolfgang Plank, der von 2000 bis 2006 auch an den Musikschulen Waidhofen/Ybbs und Retz tätig war, engagiert sich ferner gemeinsam mit dem Holzblasinstrumentenbauer Karl Radovanovic intensiv für die Weiterentwicklung der Wiener Oboe und deren Nebeninstrumente.

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Christoph Gigler

Christoph Gigler wurde am 26. August 1983 in Hartberg (Steiermark) geboren, studierte nach dem Besuch der Pflichtschule ab 1999 Tuba Instrumental (Gesangs)Pädagogik (IGP) bei Erich Bendl am Johann-Joseph-Fux-Konservatorium in Graz und schloß im Jahre 2005 an diesem Institut mit dem Ersten Diplom ab. Gleichzeitig absolvierte er im Rahmen des Studiums "Lehrer für Volksmusikinstrumente" eine Ausbildung in den Fächern Steirische Harmonika, Zither sowie chromatisches und diatonisches Hackbrett. Anschließend studierte er IGP und KonzertfachTuba an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz bei Wilfried Brandstötter. 2005 erhielt er aufgrund eines Vorspiels eine AkademiesteIle bei den Münchner Philharmonikern, wo er bis 2007 tätig war und gleichzeitig Unterricht bei Tom Walsh nahm. 2008 wurde er zunächst im Wiesbadener Staatstheater engagiert, wechselte aber drei Monate später nach einem weiteren erfolgreichen Probespiel in das Orchester der Wiener Staatsoper, dem er seit 1 . Dezember 2008 angehört.

Neben der Orchester tätigkeit ist Christoph Gigler Mitglied mehrerer Ensembles: Er wirkt (gemeinsam mit Thomas Jöbstl und Dietmar Küblböck) im "Wien - Berlin Brassquintett" mit und gehört dem vom Komponisten und Dirigenten Gerhard Hermann Order geleiteten "GHO Jazz Orchestra" ebenso an wie der - neunzehn Musiker aus diversen Orchestern umfassenden - "Vienna Brass Connection", bleibt aber auch seiner Ausbildung im Fach Volksmusikinstrumente treu, indem er in diversen Ensembles Steirische Harmonika spielt.

 

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