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Das Philharmonische Tagebuch

Nachrichten 2012

Di, 27. März 2012

Nachrichten

 

Philharmonische Feierstunde

Am 18. Februar 2012 fand im Brahms-Saal eine "Philharmonische Feierstunde zu Ehren von Bruno Walter (1876-1962) sowie anläßlich der 50-jährigen Zusammenarbeit der Wiener Philharmoniker mit Lorin Maazel" statt. Zur Eröffnung erinnerten Rainer Honeck, Alexander Steinberger, Tobias Lea und Raphael Flieder mit dem dritten Satz des Streichquartetts in D-Dur, KV 155 (134a), an die Bedeutung des Mozart-Interpreten Walter. Zwischen zwei Würdigungen des großen Dirigenten (Clemens Hellsberg, "Dank an Bruno Walter"; Lorin Maazel, "Erinnerungen an Bruno Walter") spielten Rainer Honeck und Maximilian Flieder (Klavier) "Alter Refrain", ein Wiener Volkslied von Johann Brandl in der Bearbeitung von Fritz Kreisler (1875-1962), der am 29. Jänner 1962, also neunzehn Tage vor Bruno Walter, in New York verstorben war. Als Abschluß des ersten Teiles der Feierstunde brachten Rainer Honeck, Alexander Steinberger, Tobias Lea und Raphael Flieder den zweiten Satz (Langsam und innig) aus einem Streichquartett von Bruno Walter zur Aufführung, das vom Rosé-­Quartett im Brahms-Saal uraufgeführt worden war und dessen Noten uns von der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien dankenswerter Weise zur Verfügung gestellt wurden.

Zum Beginn des zweiten Teils der Matinee sprach Vorstand Dr. Clemens Hellsberg "Zur 50-jährigen Zusammenarbeit der Wiener Philharmoniker mit Lorin Maazel". Vizevorstand Alexander Steinberger (* 21. März 1962) und Raphael Flieder (* 13. Februar 1962) spielten mit Maximilian Flieder den ersten Satz aus Franz Schuberts Klaviertrio in B-Dur, D 898. Staatsoperndirektor Dominique Meyer hielt eine sehr persönliche Laudatio auf seinen Amtsvorgänger ("Meine Begegnungen mit Lorin Maazel") und lud ihn ein, wieder im Haus am Ring zu dirigieren. Als Reminiszenz an eine Premiere aus der Direktionsära Lorin Maazels spielte das von Anton Mittermayr geleitete Ensemble "phil-Blech" das "Gran finale secondo" aus Giuseppe Verdis "Aida" in einem Arrangement von Mark Gaal. Für Lorin Maazel gab es noch eine Überraschung: Karin Tripp, die Witwe unseres langjährigen ersten Flötisten Dr. WernerTripp, hatte aus dem reichen Tonarchiv ihres Mannes einen Mitschnitt des ersten von Maazel geleiteten Abonnementkonzerts zur Verfügung gestellt, der von Anton Mittermayr bearbeitet und auf Compact Disc übertragen worden war.

 

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