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Das Philharmonische Tagebuch

Nachrichten 2012

Do, 29. März 2012

Nachrichten

 

6. Konzert des Philharmonischen Kammermusikzyklus

Im sechsten Konzert des Zyklus' "Kammermusik der Wiener Philharmoniker in der Staatsoper" präsentierte das Ensemble "PhiliTango" (NorbertTäubl, Erich Schagerl, Thomas Hajek, Stefan Gartmayer, Wolfgang Gürtler und Klaus Laczika, Klavier) am 19. Februar 2012 ein weitgespanntes Programm, das mit Jaques Offenbachs Ouvertüre zu "Orpheus in der Unterwelt" eröffnet wurde. Dem Intermezzo aus Pietro Mascagnis Oper "Cavalleria rusticana" folgte die Uraufführung eines für diesen Anlaß geschriebenen Konzertwalzers von Oliver Peter Graber (* 1971), bei dem der Intensivmediziner Univ. - Prof. Dr. Klaus Laczika dem Komponisten den Klavierpart überließ. Nach einer Hommage an die französische Musik ("Meditation" aus der Oper "Thaïs" von Jules Massenet und "Pièce en forme de Habanera" von Maurice Ravel) beschlossen Johannes Brahms' Ungarischer Tanz Nr. 5 in g-Moll und die Schnellpolka "Éljen a Magyar", op. 332, von Johann Strauß den ersten Teil des Konzerts.

Nach der Pause standen zunächst zwei Tangos auf dem Programm - "Jalousie" des Dänen Jacob Thune Hansen Gade (ein Stück, das bislang in über hundert Filme, darunter "Tod auf dem Nil", Eingang gefunden hat) und "El choclo" von Ángel G. Villoldo, dem argentinischen Gitarristen und Komponisten, der als ein Wegbereiter des Tango gilt. Es folgten drei weltberühmte "Hits", nämlich die Serenata von Enrico Toselli, der "Säbeltanz" aus dem Ballett "Gayaneh" von Aram Khatchaturjan und "Salut d' amour" von Edward Elgar, ehe zwei Bearbeitungen traditioneller Klezmer-Melodien, "Nigh" und "Jidl mitn Fidl", das offizielle Programm beschlossen. Bei der ersten Zugabe, Randy Randolphs "Saxoburger", spielte Erich Schagerl - von dem sämtliche Arrangements stammten - das Saxophon, die weiteren Encores waren "Por una cabeza", ein Tango von Carlos Gardel , und Johann Strauß' Schnellpolka "Leichtes Blut", op. 319.

 

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