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Das Philharmonische Tagebuch

Fr, 17. Februar 2012

Nachrichten

 

5. Konzert des Philharmonischen Kammermusikzyklus

Am 14. Jänner 2012 fand das fünfte Konzert im Zyklus „Kammermusik der Wiener Philharmoniker in der Wiener Staatsoper“ statt. Das aus Dieter Flury, René Staar, Tamás Varga und Stefan Gottfried (Cembalo) bestehende „Brueghel Ensemble“ gedachte zunächst mit dem dritten Satz aus Johann Sebastian Bachs Sonate in G-Dur, BWV 1039, der drei bzw. zwei Tage zuvor verstorbenen Mitglieder Günter Voglmayr und Herbert Linke.

Den ersten Programmpunkt bildete Georg Philipp Telemanns Pariser Quartett Nr. 9 für Flöte, Violine, Violoncello und Basso continuo in G-Dur, TWV 43:G4. Es folgten zwei Solostücke für Flöte, nämlich Olivier Messiaens „Fauvette de Jardin“ (Gartengrasmücke) sowie „Ainava ar putniem“ (Landschaft mit Vögel) des 1946 geborenen lettischen Komponisten Peteris Vasks, und die Sonate für Violoncello solo von György Ligeti.

Nach der Sonata in D-Dur für Flöte, Violine und Basso continuo von Jean-Marie Leclair gelangten wiederum zwei Solostücke zur Aufführung: das Halbthurn Capriccioso „per Roberto“ für Violine Solo von René Staar und György Ligetis „Continuum“ für Cembalo. Den Abschluß des offiziellen Programms bildete die Triosonate für Flöte, Violine und Basso continuo in c-Moll, BWV 1079/8, aus dem „Musikalischen Opfer“  von Johann Sebastian Bach. Ein weiterer Satz aus dem kontrapunktisch unfaßbaren Meisterwerk des Leipziger Thomaskantors, „Canone perpetuo“ für Flöte, Violine und Basso continuo, BWV 1079/9, sowie „Distrait“, der fünfte Satz aus Telemanns Sechstem Pariser Quartett in e-Moll, TWV 43:e4, bildeten die Zugaben.

 

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