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Das Philharmonische Tagebuch

Mo, 16. April 2012

Nachrichten

 

7. Konzert des Philharmonischen Kammermusikzyklus

Am 17. März 2012 fand im Gustav-Mahler-Saal der Wiener Staatsoper das siebente Konzert im Zyklus „Philharmonische Kammermusik-Matineen“ statt. Das „Wiener Bläsersextett“ – Daniel Ottensamer, Andreas Wieser, Wolfgang Tomböck, Jan Jankovic, Michael Werba und Bernhard Gabriel (Fagott, Orchester der Wiener Volksoper) – eröffnete mit dem Divertimento Nr. 3 für zwei Klarinetten und Fagott, KV 439b, von Wolfgang Amadeus Mozart und setzte mit drei Werken für je zwei Klarinetten, Hörner und Fagotte fort.

Der Partita in c-Moll des in Kamenitz geborenen und weitgehend in Wien wirkenden Komponisten, Kapellmeisters und Geigers František Kramár (Franz Vinzenz Krommer, 1759-1831) folgte das Sextett in Es-Dur, op. 71, das Ludwig van Beethoven 1796 schrieb. Den Abschluß bildete Mozarts 1781 entstandene Serenade in Es-Dur, KV 375. Als Zugabe wurde der vierte Satz (Rondo. Allegro) des Beethoven-Sextetts wiederholt.

 

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