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Das Philharmonische Tagebuch

So, 09. September 2012

Ehrungen

 

Feierstunde anläßlich der Verleihung der Marietta und Friedrich Torberg Medaille

Foto: Terry Linke

Am 29. Mai 2012 veranstaltete die Israelitische Kultusgemeinde Wien im Gustav-Mahler-Saal der Wiener Staatsoper eine Feierstunde anläßlich der Verleihung der „Marietta und Friedrich Torberg Medaille" an Universitätsprofessor DDr. Wolfgang Schütz, den Rektor der Wiener Medizinuniversität, sowie an Vorstand Dr. Clemens Hellsberg. Diese erste Auszeichnung eines Mitglieds der Wiener Philharmoniker durch die Israelitische Kultusgemeinde Wien erfolgte „aufgrund der Initiierung der Aufarbeitung der NS-Vergangenheit [des Orchesters und] in diesem Zusammenhang bei Veranstaltungen, Symposien und Vorträgen schonungslos angesprochenen Themen."

Die musikalische Gestaltung der Feierstunde, die von Staatsoperndirektor Dominique Meyer und Oskar Deutsch, dem Präsidenten der Israelitischen Kultusgemeinde Wien, eröffnet und von Mag. Christoph Wagner-Trenkwitz moderiert wurde, erfolgte durch das Ensemble „PhiliTango" (Norbert Täubl, Erich Schagerl, Thomas Hajek, Stefan Gartmayer, Wolfgang Gürtler und Universitätsprofessor Dr. Klaus Laczika, Klavier), das mit Bearbeitungen traditioneller Klezmer-Melodien, „Kale Bazetsn" und „A Hora mit Branfn", den Abend umrahmte, während Dieter Flury „Méditation sur la Douleur Humain" für Soloflöte aus „Chants de Nectaire" von Charles Koechlin (1867-1950) vortrug und Clemens, Dominik und Benedikt Hellsberg (Violoncello, Klasse Cecilia Ottensamer) mit Klaus Laczika das Andante aus Johann Sebastian Bachs Konzert für zwei Violinen in d-Moll BWV 1043 spielten. Die Laudationes hielten Universitätsprofessor Dr. Arnold Pollak sowie unser Ehrenmitglied Zubin Mehta.

Dankrede von Dr. Clemens Hellsberg anläßlich der Verleihung der Marietta und Friedrich Torberg-Medaille

 

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