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Das Philharmonische Tagebuch

Fr, 01. November 2013

Dr. Clemens Hellsberg

Aktivitäten

 

100 Jahre Konzerthaus

Am 19. Oktober 1913 war das Wiener Konzerthaus nach zweijähriger Bauzeit eröffnet worden. Unter der Leitung von Ferdinand Löwe hatten damals der Wiener Concertverein, also die nachmaligen Wiener Symphoniker, Ludwig van Beethovens Neunte Symphonie sowie das für diesen Anlaß komponierte „Festliche Präludium“ op. 61 von Richard Strauss gespielt. Am 19./20. Oktober 2013 wurde das 100-Jahr-Jubiläum des Hauses wiederum mit Beethovens „Neunter“ gefeiert, die auch diesmal der Uraufführung eines Auftragswerks des Wiener Konzerthauses folgte: Aribert Reimann schrieb einen „Prolog zu Beethovens 9. Sinfonie auf einen Text von Friedrich Schiller für Chor und Orchester“. Gustavo Dudamel dirigierte die Wiener Philharmoniker, es sangen Julianna di Giacomo (Sopran), Katarina Karnéus (Mezzosopran), Klaus Florian Vogt (Tenor), Luca Pisaroni (Baß) sowie die 1858 gegründete Wiener Singakademie (Einstudierung: Heinz Ferlesch). Den Aufführungen ging am 16. Oktober eine von Gustavo Dudamel und Christoph Koncz im Rahmen von „passwort:klassik“ für Oberstufenschülerinnen und -schüler moderierte Probe der „Neunten“ voran.

An der musikalischen Gestaltung des „Festakts zum 100. Jahrestag der Eröffnung des Wiener Konzerthauses“, der am 19. Oktober im Schubert-Saal stattfand und an dem neben Bundespräsident Dr. Heinz Fischer und Kulturstadtrat Dr. Andreas Mailath-Pokorny zahlreiche Persönlichkeiten des heimischen und internationalen Musiklebens teilnahmen, wirkten drei Mitglieder unseres Orchesters mit: Karl-Heinz Schütz, Herbert Maderthaner und Matthias Schorn spielten mit Johannes Kafka (Fagott, Bühnenorchester der Wiener Staatsoper) und Markus Obmann (Horn, Wiener Symphoniker) „Sechs Bagatellen für Bläserquintett“ (1953) von György Ligeti. 

 

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