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Das Philharmonische Tagebuch

Aktivitäten 2014

Do, 13. Februar 2014

Dr. Clemens Hellsberg

Aktivitäten

 

Die Wiener Philharmoniker bei der Mozartwoche Salzburg

Wie alljährlich seit der 1956 erfolgten Gründung der Mozartwoche der Internationalen Stiftung Mozarteum Salzburg traten die Wiener Philharmoniker auch heuer bei diesem „Mozartfest im Winter“ auf und absolvierten erneut drei Konzerte. Der estnische Dirigent Paavo Järvi, der am 29./30. November 2006 anläßlich von Konzerten in Paris und Köln erstmals mit unserem Orchester aufgetreten war, leitete am 25. Jänner 2014 Mozarts Symphonien in B-Dur KV 319 und D-Dur KV 385 („Haffner“) sowie die „Metamorphosen für 23 Solostreicher“ des Mozartverehrers Richard Strauss, während Joshua Bell das Violinkonzert von Johannes Brahms spielte.

Mark Minkowski, der künstlerische Leiter der Mozartwoche, übernahm das zweite Konzert (29. Jänner), bei dem zwei Werke des 1935 in Estland geborenen Komponisten Arvo Pärt („Fratres“ bzw. „Swan Song. Littlemore tractus for Orchestra“ – Uraufführung / Auftragswerk der Internationalen Stiftung Mozarteum) sowie Mozarts Serenade in D-Dur KV 250 („Haffner“; Solovioline: Rainer Küchl) und „Vier letzte Lieder“ von Richard Strauss mit der Sopranistin Soile Isokoski auf dem Programm standen.

Den Abschluß der heurigen philharmonischen Präsenz bei der Mozartwoche bildete die Trias der letzten Mozart-Symphonien (Es-Dur KV 543, g-Moll KV 550 und C-Dur KV 551), welche Daniel Barenboim am 1. Februar im Großen Festspielhaus dirigierte.

 

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