Anmelden

Anmelden

 

Mein Bereich

Nützen Sie zahlreiche Vorteile mit Ihrer Registrierung auf www.wienerphilharmoniker.at: Verschiedenste Newsletter, Teilnahme an den Kartenverlosungen und ein Überblick über alle Ihre Online-Einkäufe!

Jetzt registrieren

Fenster schließen

Menu Kalender

  2017  
  NOV  
M D M D F S S
M 1
D 2
F 3
S 4
S 5
M 6
D 7
M 8
D 9
F 10
M 13
D 14
M 15
D 16
F 17
D 21
M 22
D 23
M 27
D 30

Startseite > Orchester : Orchester

 

Das Philharmonische Tagebuch

Fr, 10. Oktober 2014

Prof. Reinhard Öhlberger

Nachrichten

 

Angelika-Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker 2014

Wie auch in den vergangenen Sommern war die „Angelika-Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker“ unter der be währten Führung unseres Orchestermitgliedes Prof. Michael Werba während der Festspielzeit in Salzburg im Einsatz. Die Zielsetzungen dieser Schulungsveranstaltungs reihe liegen nach wie vor in der Förderung und Ausbildung des Nachwuchses für Orchestermusiker. Zwischen Jänner und Mai 2014 waren die jungen Instrumentalisten und Instrumentalistinnen von einer philharmonischen Jury nach Auswahlvorspielen bestimmt und eingeladen worden. Im Rahmen dieses Programmes erhielten schluß endlich rund 50 Akademisten, die zum Teil auch Studierende und Absolventen österreichischer Musik-Universitäten sind, in Masterclasses und Workshops von insgesamt 30 Mitgliedern der Wiener Philharmoniker intensiven Unterricht. Zum sommerlichen Höhepunkt kam es dann am 16. August, der in der Uni-Aula mit einem Konzertmarathon in drei Sitzungen zu jeweils zwei Stunden die Ergebnisse dieser Zusammenarbeit darbot: Alles in allem wurden 26 Kammermusikwerke von 22 verschiedenen Komponisten in den verschiedensten Zusammensetzungen vom Trio bis zum Nonett zur Aufführung gebracht.

Der hoffnungsvolle Orchesternachwuchs kam auch bei den Salzburger Festspielen durch die Mitwirkung bei Bühnenmusiken in vier Vorstellungs serien – „Don Giovanni“, „Il Trovatore“, „Der Rosenkavalier“ sowie „Fierrabras“ – bei ins gesamt 26 Opernvorstellungen zum Einsatz, was den jungen Musikern wieder half, Erfahrungen im Opernbetrieb zu sammeln. Eine Fortsetzung und zugleich einen abschließenden Höhepunkt er lebten die verschiedenen Gruppierungen von Musikern und Musikerinnen am 11. Oktober im Gustav-Mahler-Saal in der Wiener Staatsoper, indem sie im Rahmen einer Matinee eine Auswahl von den in der Salzburger Festspielzeit erarbeiteten Werken präsentieren konnten. Gespielt wurden Ausschnitte aus Werken von Georges Auric, Alexander Borodin, Gabriel Fauré, Jean Françaix, Joseph Lanner, Bohuslav Martinu˚, Franz Schubert und Richard Strauss. Die einstudierenden philharmonischen Kollegen waren Christian Frohn, Johann Hindler, Pavel Kuzmichev, Herbert Mayr, Robert Nagy, Alexander Öhlberger, Gerald Schubert, Günter Seifert und Michael Werba.

 

Tags

© 2017 Wiener Philharmoniker RD0003FF4B68AC