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Das Philharmonische Tagebuch

Fr, 12. Dezember 2014

Prof. Reinhard Öhlberger

Nachrichten

 

2. Konzert des Philharmonischen Kammermusikzyklus 2014/15

Im Kammermusik-Zyklus der Wiener Philharmoniker an der Staatsoper fand am Samstag, 25. Oktober das zweite Konzert statt. Solobratscher Heinrich Koll und seine beiden Töchter Alexandra (Violine, Wiener Symphoniker) und Patricia (Violine, Orchester der Wiener Staatsoper), firmierten unter dem eingängigen Namen „Koll-Trio“ und brachten, ergänzt durch Solocellist Robert Nagy, im Mahler-Saal folgende Stücke zu Gehör:

Joseph Haydn, Baryton-Trio Nr. 8 für Violine, Viola und Violoncello (wozu anzumerken wäre, daß das Baryton ein dem Cello ganz ähnliches tiefes Streichinstrument war, mit allerdings nicht vier sondern meist sechs Spielsaiten, das vom Fürsten Nikolaus Joseph Eszterházy besonders geschätzt wurde); Wolfgang Amadeus Mozart, Streichquartett C-Dur KV 465 mit dem Beinamen „Dissonanzen-Quartett“; Antonín Dvořák, Terzett C-Dur op. 74 für zwei Violinen und Viola, sowie das Streichquartett F-Dur op. 96 von Antonín Dvořák, das „Amerikanische“ Streichquartett, das in der Opus-Zählung direkt auf die „Symphonie aus der Neuen Welt“ folgt.

 

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