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Das Philharmonische Tagebuch

Mo, 09. Juni 2014

Dr. Clemens Hellsberg

Aktivitäten

 

Sommernachtskonzert 2014 mit Christoph Eschenbach

Am 29. Mai 2014 spielten die Wiener Philharmoniker zum elften Mal im Schloßpark von Schönbrunn. Trotz heftiger Regenfälle am Nachmittag und kühler Temperaturen am Abend besuchten 43.000 Menschen das traditionelle „Sommernachtskonzert Schönbrunn“, welches eine Hommage an den am 11. Juni 1864 geborenen Richard Strauss darstellte. Der musikalische Jahresregent war mit seiner „Burleske“ und der Tondichtung „Till Eulenspiegels lustige Streiche“ vertreten, das weitere Programm bestand aus Werken zweier Komponisten, die Strauss besonders verehrte: Hector Berlioz (Ouvertüre „Le Carnaval Romain“ sowie Ouvertüre zur Oper „Benvenuto Cellini“) und Franz Liszt (Symphonische Dichtung „Mazeppa“). Zugaben waren der Walzer „Wiener Blut“ op.  354 und die „Furioso-Polka“ op. 260 von Johann Strauß. Solist der „Burleske“ war Lang Lang, der bereits 2005 in diesem Rahmen aufgetreten war, während Christoph Eschenbach erstmals in Schönbrunn dirigierte.

Wie alle vorangegangenen wurde auch dieses (mittlerweile auf Compact Disc und DVD dokumentierte) Schönbrunn-Konzert vom ORF unter hohem technischen und künstlerischen Aufwand übertragen und mit Hilfe der European Broadcasting Union und zahlreicher weiterer Sender in mehr als 70 Ländern ausgestrahlt. Die Organisation dieses von den Wiener Philharmonikern in Zusammenarbeit mit der Schloß Schönbrunn Kultur- und Betriebsgesellschaft und den Österreichischen Bundesgärten veranstalteten Großereignisses war erneut dem Künstlersekretariat Buchmann GmbH anvertraut worden, wobei insgesamt rund 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Zustandekommen beitrugen.

Das „Sommernachtskonzert Schönbrunn“, dem wiederum Bundespräsident Dr Heinz Fischer sowie mehrere Regierungsmitglieder, an der Spitze Bundeskanzler Mag. Werner Faymann und Vizekanzler Dr. Michael Spindelegger, beiwohnten, bleibt ein wichtiges kulturpolitisches Anliegen der Wiener Philharmoniker: Trotz der hohen Kosten, welche auch durch die finanzielle Unterstützung des Exklusivpartners ROLEX, der Oesterreichischen Nationalbank, der Münze Österreich, der ZZ Vermögensverwaltung, der Bank Austria (die zur Generalprobe am 28. Mai mehrere Tausend Gäste lud), des Bundeskanzleramts, des Finanzministeriums und von Wien Kultur nicht zur Gänze aufgefangen werden können, findet das Konzert bei freiem Eintritt statt.

 

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