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Das Philharmonische Tagebuch

Nachrichten 2015

Mi, 16. September 2015

Prof. Reinhard Öhlberger

Nachrichten

 

Nachwuchsförderung in Salzburg

Auch der heurige Festspielsommer bescherte mit der „Angelika-Prokopp-Sommerakademie“ eine Begegnung mit jungen Musikerinnen und Musikern, die sich in Zukunft vielleicht für den Beruf des Orchestermusikers entscheiden mögen. Die Leitung der Akademie lag in den über die Jahre bewährten Händen unseres Orchestermitgliedes Prof. Michael Werba. Neben der Unterrichtstätigkeit, die den jungen Leuten – knapp über 40 an der Zahl  von unseren Orchestermitgliedern Peter Götzel, Dieter Flury, Milan Šetena, Alina Pinchas (Mitglied der Wiener Staatsoper), Anton Mittermayr, Tobias Lea, Gerald Schubert, Robert Nagy, Alexander Öhlberger, Thomas Lechner, Shkëlzen Doli, Günter Seifert, Stepan Turnovsky, Martin Kubik, Johann Hindler, Pavel Kuzmichev, Christoph Koncz, Edison Pashko und natürlich Michael Werba zukam, war es auch die Durchführung des nach drei Vorkonzerten (im Musikum, 6. / 9. / 12. August) stattgehabten „Schlussmarathons“ am 16. August in der Großen Universitätsaula. In drei Abschnitten (um 16:00, 18:00 und 20:00 Uhr) wurden insgesamt 24 Musikstücke bzw. Einzelsätze aus ihnen zu Gehör gebracht. Darüber hinaus war die Beschäftigung bei den verschiedenen Bühnenmusiken (im „Trovatore“ mit vier sowie im „Rosenkavalier“ mit 28 Musikern) eine Hinführung zum professionellem Agieren in einem für den Aufführungsbetrieb der Festspiele notwendigen Ensemble.

Einen weiteren Anteil an Jugendarbeit leisteten Orchestermitglieder bei dem nun schon zum zehnten Mal stattfindenden Sonderkonzert der Wiener Philharmoniker – gemeinsam mit Blasmusikjugend aus Salzburg und Oberösterreich. Dabei federführend, bzw.eigentlich stabführend war der vormalige Posaunist Prof. Karl Jeitler, zwar Orchestermitglied „in Ruhe“, hier aber fest am Werken. Mit Unterstützung der Kollegen Wolfgang Breinschmid, Alexander Öhlberger, Hannes Moser (Mitglied des Bühnenorchesters der Wiener Staatsoper), Harald Müller, Gotthard Eder, Lars Michael Stransky, Mark Gaal, Paul Halwax und Thomas Lechner wurde ein Konzertprogramm erarbeitet, das am 16. August vormittags in der Felsenreitschule stattfand, wobei die genannten Orchesterkollegen auch selbst mitwirkten. Nach Ansprachen von Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer, Festspielpräsidentin Frau Dr. Helga Rabl-Stadler, Philharmonikervorstand Andreas Großbauer und dem Obmann des Salzburger Blasmusikverbandes, Matthäus Rieger, wurde ein wohleinstudiertes Konzertprogramm mit Werken u.a. von Julius Fucik, Ruggiero Leoncavallo, sowie Johann und Josef Strauß in blasmusikgerechten Arrangements dargeboten. Als Zugaben wurden der traditionelle „Rainermarsch“ von Hans Schmid und die Polka schnell „Leichtes Blut“ von Johann Strauß gespielt. Dieses vor zehn Jahren als einmaliger Versuch durchgeführte Konzertprojekt hat hier nicht nur eine gelungene Fortsetzung, sondern auch einen festen Platz im Festspielbetrieb wie ebenso im Interesse des Publikums gefunden. Der jährliche Wechsel der Jugendauswahl mit Schwerpunktsetzung jeweils auf ein österreichisches Bundesland hat sich dabei als ein sinnvolles Konzept erwiesen.

 

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