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Das Philharmonische Tagebuch

Interna 2015

Di, 22. September 2015

Prof. Reinhard Öhlberger

Interna

 

Zwei neue Mitglieder

In der in Salzburg stattgefundenen Versammlung vom 18. August 2015 wurden mit Wirkung zum 1. September 2015 zwei neue Mitglieder in den Verein Wiener Philharmoniker aufgenommen.

Karin Bonelli Karin Bonelli | + Karin Bonelli wurde am 2. Okt. 1988 in Grieskirchen, Oberösterreich, geboren. Ersten Flötenunterricht erhielt sie von ihrer Mutter, wobei in der gesamten Familie (Vater, Mutter, Bruder, Onkel) das Flötenspiel betrieben wird – „quasi ein Fluch“, wie sie sich mit einem Augenzwinkern ausdrückt. Nach Lehrjahren in ihrer Heimatstadt und einem Jungstudium an der Bruckneruniversität Linz bei Gisela Mashayekhi-Beer sowie der Matura am Bruckner-Gymnasium in Wels (2007, diese mit Auszeichnung) ging sie nach Wien, zuerst als Jungstudentin, dann als ordentliche Studentin an die Universität für Musik und darstellende Kunst in die Klasse von Prof. Wolfgang Schulz. Nach studienbegleitendem Unterricht bei Günter Voglmayr und Philippe Boucly wechselte sie an die Konservatorium Wien Privatuniversität in die Klasse von Karl-Heinz Schütz, wo sie – unterbrochen von einem einjährigen Auslandsaufenthalt bei Philippe Bernold am Conservatoire National Supérieur de la Musique et Danse in Lyon, Frankreich –  im Sommer 2012 ihren Abschluss mit Auszeichnung machte. Neben ihren intensiven Studien erhielt sie weitere wichtige künstlerische Impulse von Andrea Lieberknecht, Julien Beaudiment, Paul Meisen und Peter-Lukas Graf.

Sie erhielt u.a. den KIWANIS-Kulturpreis, den Förderpreis des Lions Club Nibelungen und war mehrfache Siegerin des österreichischen Bundeswettbewerbs „prima la musica", sowohl in der Solosparte wie auch in Duo und Trio.
Schon während ihrer Studienzeit konnte Karin Bonelli als Substitutin im Orchesterbetrieb Erfahrungen sammeln, sowohl beim Tonkünstlerorchester Niederösterreich, als auch beim Orchestre National de France in Paris, an der Opéra National de Lyon, und ebenfalls bei den Wiener Symphonikern und an der Wiener Staatsoper. Mit ihr wurde nach dem erfolgreichem Probespiel seit September 2012 erstmalig eine weibliche Bläserin im Orchester der Wiener Staatsoper engagiert.

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Patricia Koll Patricia Koll | + Patricia Koll, geboren am 13. Okt. 1988 in Wien, ist in einen musikalischen Elternhaus aufgewachsen. Ihr Vater Heinz ist Solobratschist der Wiener Philharmoniker und ihre Mutter Deborah war langjährig im Wiener Staatsopernchor beschäftigt. Patricia erhielt den ersten Violinunterricht beim Vater im Alter von 3 Jahren; ab dem 5. Lebensjahr wurde sie von Frau Prof. Eugenia Polatschek an der Musikuniversität und Konservatorium Wien-Privatuniversität Wien unterrichtet. 2006 maturierte Patricia am Wiener Musikgymnasium. Weitere Studien folgten von 2010 bis 2011 bei Prof. Florian Zwiauer an der Konservatorium Wien-Privatuniversität und ab 2011 im Rahmen des Masterstudiums bei Prof. Anke Dill an der Musikhochschule Stuttgart. Außerdem nahm sie mehrere Jahre an Meisterklassen von Lewis Kaplan, Lehrer an der Julliard School of Arts, NY, teil.

Patricia Koll kann auf mehr- bzw. vielfache Tätigkeiten kammermusikalischer Art und auf solistische Auftritte hinweisen. Beispielhaft sollen hier der Akademische Orchesterverein, der Rahmen von „Musica Juventutis“, die „Licht ins Dunkel“-Aktionen, erste und Sonder-Preise bem österreichischen Bundeswettbewerb „prima la musica“, genannt sein. Weitere Konzerte gab es mit dem Vater und der älteren Schwester Alexandra, die bei den Wiener Symphonikern als Geigerin beschäftigt ist. Das „Koll-Trio“ ist in dieser Form schon mehrfach, im Musikverein wie auch im philharmonischen Kammermusik-Zyklus in der Staatsoper aufgetreten.

2011 absolvierte sie ihre Bachelor Prüfung am Konservatorium Wien-Privatuniversität; 2013 erarbeitete sie sich ihr Master-Diplom in Stuttgart, beides mit Auszeichnung. – Als Substitutin seit 2008 in der Staatsoper, seit 2009 bei den Philharmonikern tätig, erhielt sie das Engagement nach dem bestandenem Probespiel ab September 2012.

 

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