Anmelden

Anmelden

 

Mein Bereich

Nützen Sie zahlreiche Vorteile mit Ihrer Registrierung auf www.wienerphilharmoniker.at: Verschiedenste Newsletter, Teilnahme an den Kartenverlosungen und ein Überblick über alle Ihre Online-Einkäufe!

Jetzt registrieren

Fenster schließen

Menu Kalender

  2017  
  NOV  
M D M D F S S
M 1
D 2
F 3
S 4
S 5
M 6
D 7
M 8
D 9
F 10
M 13
D 14
M 15
D 16
F 17
D 21
M 22
D 23
M 27
D 30

Startseite > Orchester : Orchester

 

Das Philharmonische Tagebuch

Mo, 12. Jänner 2015

Prof. Reinhard Öhlberger

Nachrichten

 

3. Konzert des Philharmonischen Kammermusikzyklus 2014/15

Am Samstag, den 22 November, fand im Zyklus „Kammermusik der Wiener Philharmoniker“ in der Staatsoper die dritte Matinee statt. Zu Streichquartettformation von Martin Kubik und Isabelle Ballot (Violine), Günter Seifert (Viola) und Bernhard Hedenborg (Violoncello) gesellte sich die Klarinette Norbert Täubls, wodurch zwei substantielle Werke für Klarinettenquintett im Gustav-Mahler-Saal erklingen konnten: Dasjenige von Wolfgang Amadeus Mozart in A-Dur KV 561 und das von Johannes Brahms in h-Moll op. 115. Das heftig Beifall spendende Publikum vermochte eine Zugabe zu ertrotzen: Von Wolfgang Amadeus Mozart ein Quintett für Klarinette und Streichquartett KV Anh. 91, eine unvollendet gebliebene Komposition, ergänzt und herausgegeben von Franz Beyer.

Staatsoperdirektor Dominique Meyer verwies in einer finalen Wortspende auf unseren „Jungpensionisten“ Günter Seifert, der das kammermusikalische Projekt in der Staatsoper mitinitiiert und seit seinem Bestehen vorbildhaft betreut hatte. Eigentlich ja Geiger, stellte Seifert als vielfältig einsetzbarer Kammermusiker in diesem Konzert seine Fähigkeiten auf der Bratsche unter Beweis.

 

Tags

© 2017 Wiener Philharmoniker RD0003FF4B68AC