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Das Philharmonische Tagebuch

Mi, 04. Februar 2015

Prof. Reinhard Öhlberger

Nachrichten

 

74. Ball der Wiener Philharmoniker

Der 74. Ball der Wiener Philharmoniker, der heuer am 22. Jänner in den Sälen des Wiener Musikvereinsgebäudes stattfand, hatte einen neuen Ballchef, unser Orchestermitglied Paul Halwax, seines Zeichens Tubist. Er folgt dem nunmehrigen Vorstand Andreas Großbauer nach, der sieben Jahre lang diese verantwortungsvolle Position innehatte.

Die feierliche Eröffnung im Großen Saal lag in den Händen von Franz Welser-Möst, mit dem die Wiener Philharmoniker zwei Stücke von Josef Strauß aufführten: Die Polka schnell „For ever“ op. 193 und den Walzer „Günstige Prognosen“ op. 132. Zum Einzug der Ehrengäste wurde von Anton Mittermayr die Ausseer Fanfare unseres ehemaligen Solohornisten und Vorstandes Gottfried von Freiberg sowie die „Wiener Philharmoniker Fanfare“ von Richard Strauss dirigert. Der Goldene Saal war dann für den Rest der tanzreichen Nacht vom Großen Ballorchester unter der Leitung von Prof. Helmut Steubl und alternierend von der Tom Henkes Dance Band bespielt. 

Eine edle Vielzahl von kammermusikalischen Aktivitäten zog sich bis in den frühen Morgen durch die verschiedenen Lokalitäten des Hauses: Beginnend zur Begrüßung mit einer festlichen Posaunen-Intrada im Foyer des Musikvereins waren in der Folge insgesamt 15 Formationen im Einsatz, unterstützt von weiteren Künstlern am Klavier und als Heurigen-Duo. Ein handliches Faltblatt, zum Eintritt überreicht, gab Überblick über alle diese Gelegenheiten zum Zuhören und Genießen.

Der Gläserne Saal im zweiten Unterstock war – wie erstmalig schon im Vorjahr – zum verrucht-schwülstigen „Makart-Atelier“ umdekoriert worden und stellte das kammermusikalische Hauptbetätigungsfeld dar, zusammen mit dem weniger abgelegenen Gottfried von Einem Saal, der sich unter dem Titel „Musiksalon“ etablierte. Der Metallene Saal – nomen est omen ‑ hatte die Funktion einer Hardline Disco namens „K + K Vienna Diskothek“, etwas weniger ohrenzerreißend ging es im „Heurigen“ in der Orchestergarderobe zu. 

Insgesamt stand die Organisation unter der schützenden Leitung des Ballkomitees von (im Ballprogramm schnörkel- und titellos genannten) Rotraut Konrad, Madeleine Rohla-Strauß, Rudolf Hundstorfer und Dominique Meyer. Das Jungdamen- und Jungherrenkomitee war in der Choreographie wie schon langfristig von Prof. Dkfm. Thomas Schäfer-Elmayer einstudiert worden.

 

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