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Das Philharmonische Tagebuch

Mo, 14. September 2015

Prof. Reinhard Öhlberger

Aktivitäten

 

Die Wiener Philharmoniker bei den Salzburger Festspielen 2015

Im Juli und August 2015 nahmen die Wiener Philharmoniker wie alljährlich an den Salzburger Festspielen teil. Es handelt sich heuer um das 91. Jahr und es sollte betont sein, dass nach den philharmonischen Abonnementkonzerten, deren kontinuierlicher Ablauf seit 1860 stattfindet, dieses so wichtige „Standbein“ des Orchesters in Salzburg sich als das zweitgrößte Kontinuum unserer Geschichte darstellt. Es ging dabei heuer um 21 Opernaufführungen und 10 Konzerte, sowie den dazugehörigen Orchesterproben in weiteren 39 Arbeitseinheiten. Die Opernbeteiligung mit vier Werken fand folgendermaßen statt:

28. Juli (Premiere) und 2. / 5. / 9. / 12. / 15. / 18. August, Haus für Mozart: Wolfgang Amadeus Mozart, Le Nozze di Figaro. Neuinszenierung in der Regie von Sven-Eric Bechtolf; Dirigent Dan Ettinger.

4. August (Premiere) und 7. / 10. / 13. / 16. / 19. August, Großes Festspielhaus: Ludwig van Beethoven, Fidelio. Neuinszenierung in der Regie von Claus Guth; Dirigent Franz Welser-Möst.

8. / 11. / 14. / 17. August, Großes Festspielhaus: Giuseppe Verdi, Il Trovatore. Inszenierung (wie im Vorjahr) in der Regie von Alvis Hermanis; Dirigent Gianandrea Noseda.

20. / 23. / 26. / 28. August, Großes Festspielhaus: Richard Strauss, Der Rosenkavalier. Inszenierung (wie im Vorjahr) in der Regie von Harry Kupfer; Dirigent Franz Welser-Möst.

Die Konzertprogramme waren unter ein Motto „Wiener Philharmoniker und ihre Komponisten“ gestellt worden, das programmatisch für diesen und den nächsten Festspielsommer gelten soll. Es geht dabei um Werke, die von den Philharmoniker entweder uraufgeführt wurden oder interpretationsgeschichtlich mit ihnen eng verbunden sind.

25. / 27. Juli, Großes Festspielhaus (im Rahmen von „Ouverture spirituelle“): Bohuslav Martinů, „Les Fresques de Piero della Francesca“; Anton Bruckner, Messe Nr. 3 in f-Moll für Soli, verstimmigen gemischten Chor und Orchester WAB 28. Mit Dorothea Röschmann (Sopran), Karen Cargill (Alt), Christian Elsner (Tenor), Franz-Josef Selig (Bass) und dem Chor des Bayerischen Rundfunks (Einstudierung: Peter Dijkstra); Dirigent Yannick Nézet-Séguin.

6. / 8. August, Großes Festspielhaus: Anton Bruckner, Symphonie Nr. 8 in c-Moll; Dirigent Bernard Haitink. 14. / 15. / 16. August, Großes Festspielhaus: Peter I. Tschaikowsky, Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35; Johannes Brahms, Symphonie Nr. 2 in D-Dur op. 73. Mit Anne-Sophie Mutter (Violine); Dirigent Riccardo Muti.

22. / 23. August, Großes Festspielhaus: Gustav Mahler, Symphonie Nr. 9 in D-Dur. Dirigent Daniel Barenboim.

30. August, Großes Festspielhaus: Johannes Brahms, Symphonie Nr. 3 in F-Duro op. 90; Franz Schmidt, Symphonie Nr. 2 in Es-Dur. Dirigent Semyon Bychkov. Nach einer lang geübten Enthaltsamkeit bei Konzerten im Inland brach der Maestro mit dieser und bedankte den Schlußapplaus mit einer Zugabe: dem „Nimrod“ aus den „Enigma Variations“ op. 36 von Edward Elgar.

 

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