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Das Philharmonische Tagebuch

Nachrichten 2016

Mo, 03. Oktober 2016

Prof. Reinhard Öhlberger

Nachrichten

 

1. Kammermusikkonzert in der Wiener Staatsoper 2016/17

Der Kammermusik-Zyklus der Wiener Philharmoniker im Gustav Mahler-Saal der Wiener Staatsoper setzte sich auch in der Saison 2016-2017 fort. Das erste Konzert der Serie fand am Samstag, 17. September – wie gewohnt um 11:00 Uhr – statt und wurde vom „Philharmonic Ensemble Vienna“ bestritten. Die Orchestermitglieder Shkëlzen Doli (Violine), Holger Groh (Viola), Sebastian Bru (Violoncello) spielten zusammen mit dem Pianisten Gottlieb Wallisch. In aufbauender Größenordnung sowohl von der Besetzung wie auch vom Alter der Komponisten ging es vom Duo bis zum Quartett: Wolfgang Amadeus Mozart, Duo für Violine und Viola in G-Dur KV 423; gefolgt von Ludwig van Beethoven, Serenade für Streichtrio in D-Dur op. 8; darauf wurde nach der Pause von Johannes Brahms das Klavierquartett in g-Moll op. 25 gespielt.

Es klingt wie nach einer gut gesuchten Pointe, dass das Programmblatt auch vermerkt, in welchem Alter die drei gewählten Komponisten die hier präsentierten Werke geschaffen haben, sie zählten jeweils etwa 27 Jahre; was aber vermutlich doch nicht das Kriterium für die ausgesuchten Stücke gewesen wäre? – Das Ensemble bedankte sich für den lebhaften Applaus mit einer Zugabe: einem Arrangement des Tangos „Por una Cabeza“ von Carlos Gardel.

 

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