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Das Philharmonische Tagebuch

Nachrichten 2016

Di, 17. Mai 2016

Prof. Reinhard Öhlberger

Nachrichten

 

Feierstunde Zubin Mehta

Die umfangreichen Vorhaben mit und um Maestro Zubin Mehta schlossen sich hier unmittelbar an. Es sollte hier nochmals dankbar vermerkt werden, dass der Maestro seinen runden Geburtstag als Weltbürger der Musik zwar an vielen Orten seines Wirkens hätte feiern können; dass er ihn aber hier in Wien, mit uns und seinen Wiener Freunden und Fans verbracht hat. Durch eine überaus langfristige Planung ist dieses möglich geworden.

Am 28. April 2016, dem Vortag des eigentlichen Festtages, hatte die Gesellschaft der Musikfreunde zusammen mit den Wiener Philharmonikern nachmittags in den Brahmssaal zu einer Feierstunde geladen. Das Ensemble phil Blech Wien unter der Leitung von Anton Mittermayr umrahmte das Geschehen mit einer einleitenden „Wiener Philharmoniker-Fanfare“ von Richard Strauss sowie am Ende mit der Wiener Opernball-Fanfare von Karl Rosner. Begrüßt und begratuliert wurde der Jubilar von Intendant Thomas Angyan, und darauf von Staatsoperdirektor Dominique Meyer. „The Philharmonic Five“ bestehend aus Tibor Kovác, Violine, Gerhard Marschner, Viola, Peter Somodari, Violoncello (Mitglied der Wr. Staatsoper), Walter Auer, Flöte, Iztok Hrastnik, Kontrabass (als Gast im Ensemble) sowie dem Pianisten Christopher Hinterhuber brachten in der Folge das Stück „Alt Wien“ von Leopold Godowsky und den Csárdás aus „Ritter Pásmán“ von Johann Strauß, beides in der Bearbeitung von Tibor Kovác.

Hier schlossen sich die Geburtstagswünsche von Vorstand Andreas Großbauer und die Laudatio von Altvorstand Clemens Hellsberg an. Eine statistische Feststellung wäre dabei herauszugreifen, dass nämlich Maestro Mehta mit dieser seiner geburtstäglichen Präsenz die unglaubliche Zeitspanne von 54 Jahren und 10 ½ Monaten in Beziehung zu den Wiener Philharmonikern erreicht hat. Damit hat er die bis dato immer noch gültig gewesene Langzeit-Bestposition von Herbert von Karajan – sie beträgt 54 Jahre und 8 Monate – überrundet. Ein abermaliger musikalischer Einschub der „Philharmonic Five“ brachte den 4. Satz „Tema con variazioni. Andantino“ aus dem Forellenquintett op. posth. 114 D 667 von Franz Schubert. Nach Geschenküberreichungen und weiteren kurzen Statements meldete sich noch ein gewichtiger Freund und künstlerischer Kollege zu Wort: mit Daniel Barenboim verbindet Zubin Mehta eine langandauernde herzliche Beziehung, die noch aus der Jugendzeit der beiden herrührt. Der Maestro bedankte sich schlußendlich mit gerührten und gedankenvollen Worten.

 

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