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Das Philharmonische Tagebuch

Nachrichten 2016

Fr, 29. April 2016

Prof. Reinhard Öhlberger

Nachrichten

 

8. Kammermusikkonzert in der Wiener Staatsoper 2015/16

Im Kammermusik-Zyklus der Wiener Philharmoniker in der Wiener Staatsoper haben sich in der Programmgestaltung schon die unterschiedlichsten Ansätze aus den verschiedenen Sichtweisen der Ausführenden ergeben: soweit zum Thema, was man dem Publikum als unterhaltsam, manchmal auch als Pädagogikum, gelegentlich vielleicht sogar auch als Konfrontation darbieten möchte.

Eindeutig auf der kulinarischen Seite lag am 16. April das „Wiener Graben-Ensemble“ mit der achten Darbietung im Zyklus, das mit einer für ein Kammerkonzert unüblichen, für den Aufführungsort aber absolut passenden Musikauswahl im Gustav Mahler-Saal antrat. Dominik Hellsberg – auch Arrangeur für die meisten Musikstücke – und Adela Frasineanu (Violine, letztere Mitglied der Wiener Staatsoper), Robert Bauerstatter und Tobias Lea (Viola), Péter Somodari (Mitglied der Wiener Staatsoper) und Raphael Flieder (Violoncello) sowie Ursula Fatton (Harfe, derzeit Bühnenorchester der Wiener Staatsoper) gruppierten sich um die Sopranistin Caroline Wenborne. Die Reise ging durch 150 Jahre Operngeschichte, hier die Stückabfolge im einzelnen:
Wolfgang Amadeus Mozart, Ouvertüre zu Le nozze di Figaro KV 492 (Arrang. Gerhard Marschner); zwei Arien („Crudele – Ah no, mio bene!“; Rondo „Non mi dir, bell’ idol mio“) aus Don Giovanni KV 527; Pietro Mascagni, Intermezzo aus Cavalleria Rusticana (Arrang. Gerhard Marschner); Giuseppe Verdi, „Ave Maria“ aus Otello; Vorspiel zu Aida; Arie „Tu che le vanità“ aus Don Carlo. Nach der Pause erklang von Richard Wagner „Dich, teure Halle, grüß ich wieder“ aus Tannhäuser; Richard Strauss, Sextett aus Capriccio; „Mein Elemér“ aus Arabella; Giacomo Puccini, Intermezzo aus Manon Lescaut; zuletzt von Umberto Giordano „La mamma morta“ aus Andrea Chénier. Als Zugabe fungierte von Giacomo Puccini die Arie der Musette „Quando m’en vò“ aus La Boheme.

 

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