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Das Philharmonische Tagebuch

Do, 16. Juni 2016

Prof. Reinhard Öhlberger

Nachrichten

 

Konzert anläßlich des 200-Jahr-Jubiläums der Oesterrreichischen Nationalbank

Am Freitag, den 3. Juni 2016 fand gleichsam als Generalprobe zu den letzten Wochenend-Abonnemenkonzerten ein Konzert anläßlich des 200-Jahr-Jubiläums der Oesterrreichischen Nationalbank statt. Die Beziehungen der Wiener Philharmoniker zu dieser Institution bestehen auf mehreren Ebenen. Zur Thematik „Goldmünze Wiener Philharmoniker“ des Tochterunternehmens „Münze Österreich“ ist in den Tagebuchnotizen schon berichtet worden, ebenso über die im letzten November herausgekommene Sonderprägung einer 5-Euro-Münze „Neujahrskonzert“. Des weiteren hat die Oesterreichische Nationalbank mit ihrer Sammlung historischer Streichinstrumente höchster Qualität und deren unentgeltlichem Verleih an österreichische Künstler eine große Förderschaft unserer Klangkultur unternommen. Dass alle unsere Konzertmeister und drei weitere Orchestermitglieder auf solchen Meisterinstrumenten spielen können, soll hier dankbar vermerkt sein.

Mit Univ.-Prof. Dr. Ewald Nowotny haben wir neben allen seinen Kompetenzen als Gouverneur der Nationalbank ausserdem einen Menschen von großer Musikbegeisterung und kontinuierlicher Freude an unseren Abonnementkonzerten. Es ist weiters ein Anliegen dieser Institution, als Förderer von Neuer Musik den Bogen zwischen Tradition und Moderne zu spannen. Aus dem Anlass des Jubiläums hatte sich daher die Nationalbank entschieden, einen Kompositionsauftrag an den österreichischen Komponisten Thomas Larcher zu vergeben. Das Produkt dieses Auftrags wurde somit im Konzert für die Nationalbank wie auch im Abonnement präsentiert: die Symphonie Nr. 2, „Kenotaph“, gewidmet dem Dirigenten der Uraufführung, Maestro Semyon Bychkov. – Nach der Pause erklang ebenso wie im Abo die Symphonische Dichtung „Ein Heldenleben“ von Richard Strauss, deren Violinsolo von Konzertmeister Rainer Honeck auf der ihm von der Nationalbank verliehenen Violine von Antonio Stradivari, Cremona 1709, „ex Hämmerle“ – „ex Adler“ vorgetragen wurde.

 

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