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Das Philharmonische Tagebuch

Do, 29. September 2016

Prof. Reinhard Öhlberger

Nachrichten

 

Erweiterung der Angelika-Prokopp-Sommerakademie

Am 11. September 2016 gab es im Odeïon in Salzburg-Esch für die Angelika-Prokopp-Sommerakademie eine Art Erweiterung zu den sommerlichen Aktivitäten. Das neue „Kind“ ist eine Opernwerkstatt zur Erarbeitung der Mozart-Oper „Così fan tutte“, die hier in einer Studienversion (allerdings mit voller Orchester-Stimmbesetzung) nach einwöchiger Probenarbeit präsentiert wurde. Zusammen mit Nachwuchssängern und -sängerinnen der Musik-Privatuniversität Wien entstand diese Arbeit unter der Leitung von Vinzenz Praxmarer. Die Gelegenheit für Folgeaufführungen in weiteren Bundesländern sind nicht ausgeblieben: die Produktion gastierte am 14. September in Linz und am 19. September in Graz. Drei Tage später gab es auch eine Darstellung im Schubert-Saal des Wiener Konzerthauses. Die Akademie mit ihrem schon im letzten Bericht genannten „Schlußmarathon“ der Kammermusikbesetzungen konnte sich in gewohnter Weise mit Nachfolgeaufführungen von einem substantiellen Anteil der einstudierten Werke präsentieren, und zwar in Mödling (der Heimstatt des Leiters und Lenkers der Akademie, Prof. Michael Werba) am 28. September, matinal im Gustav Mahler-Saal der Wiener Staatsoper am 1. Oktober sowie in Graz am 6. Oktober. Die lange Erstreckung der Planung bedingte eine jeweils variierte Stückauswahl aus dem Fundus des Salzburger „Schlussmarathons“, was bei der Emsigkeit und dem Tatendurst (und dabei manchmal auch der Terminnot!) unserer Nachwuchskräfte, aber auch für die Flexibilität der Disposition als gelungenes Beispiel hervorgehoben werden kann. Nach wie vor ist eine solche Förderung der musikstudierenden Jugend nicht hoch genug einzuschätzen, sie sollte ein Garant dafür sein, dass sich unsere Orchesterkultur in weitere Generationen fortzusetzen imstande sein wird – und hoffentlich durch solche Aktivitäten auch fortzusetzen gelingt.

 

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