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Das Philharmonische Tagebuch

Aktivitäten 2017

Mo, 13. Februar 2017

Prof. Reinhard Öhlberger

Aktivitäten

 

Mozartwoche Salzburg 2017

Die Salzburger Mozartwoche, traditionell um dem Geburtstag W. A. Mozarts gruppiert, begann heuer für die Wiener Philharmoniker etwas später. Der 27. Jänner hatte zwar für das Orchester keinen abendlichen Konzerttermin, dafür waren Proben angesetzt. Leider gibt es auch von einer Absage zu berichten: Ronaldo Villazón konnte krankheitsbedingt seine Konzertverpflichtung nicht einhalten, es mußte kurzfristigst umdisponiert werden. Über das hilfreiche Einspringen von Maria João Pires sind wir ganz besonders dankbar und bewundern die Künstlerin für ihre so unprätentiös gebrachte reife Leistung. 

Das erste Konzert der gewohnten Trias fand am Samstag, den 28. Jänner unter der Leitung von Thomas Hengelbrock statt, es wurden von W. A. Mozart die Ouvertüre zu „Don Giovanni“ KV 527 und darauf folgend das Konzert für Klavier und Orchester in d-Moll KV 466 mit dem Solisten Leif Ove Andsnes aufgeführt. Nach der Pause erklang von Ludwig van Beethoven die Symphonie Nr. 3 in Es-Dur op. 55, die Eroica.

Unter Yannick Nézet-Séguin im Konzert am Mittwoch, dem 1. Februar hätte nun Rolando Villazón Arien für Tenor und Orchester (KV 420, 431, 36, 21; in späterer Version erweitert um KV 209 und 256) darbringen sollen, umrahmt von den Symphonien in Es-Dur KV543 und in g-Moll KV 550. Maria João Pires spielte statt dessen von W. A. Mozart das Konzert in A-Dur KV 488; dem dankbaren Publikum wurde von ihr noch eine Zugabe in Gestalt einer Beethoven-Bagatelle (op. 126 Nr. 5) gespendet.

In der Folge wurde das dritte Konzert von Ádám Fischer dirigiert, zur Aufführung gelangten von Joseph Haydn die Symphonie in Es-Dur Hob.1:103, „Mit dem Paukenwirbel“ und das Konzert für Violoncello in D-Dur Hob. VIIb:2, mit dem Solisten Steven Isserlis. Nach der Pause wurde von W. A. Mozart die Symphonie in C-Dur KV 551, „Jupiter“, gespielt.

 

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