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Bereits über die Bühne gegangen

Belá Bartók für Jugendliche

Das moderierte Schulkonzert im Wiener Konzerthaus bildete den krönenden Abschluss der Saison: Die Wiener Philharmoniker und der Dirigent Rafael Payare begeisterten ihr junges Publikum mit Belá Bartóks Konzert für Orchester. Die heimlichen Stars waren jedoch die begabten Nachwuchsgeiger Timea Bornemisza und Lorenz Steude – 10 und 11 Jahre jung - mit drei perfekt vorgetragenen Duos von Bartók.

Ich muss sagen, Sie werden immer besser! Sowohl das Unterrichtsmaterial und der Lehrerworkshop, als auch das Konzert waren großartig. Besonders gut haben mir und meinen SchülerInnen die Mitmachaktion, die Live-Kamera und die beiden jungen GeigerInnen gefallen. Meine SchülerInnen waren durch die Bank begeistert, so einhellig habe ich das noch selten erlebt.

Belá Bartók für Jugendliche

Die Wiener Philharmoniker und der Dirigent Rafael Payare begeisterten ihr junges Publikum mit Belá Bartóks
Konzert für Orchester.


 

Klingende Konzerteinführung zum 9. Abonnementkonzert mit Zeitgenössischem und Anton Bruckner, Symphonie Nr. 1

Der Gläserne Saal im Musikverein Wien war vor dem Sonntags-Abonnementkonzert bis auf den letzten Platz gefüllt. Konzertbesucher und Angehörige der beiden mitwirkenden Schulklassen aus den Gymnasien in der Albertgasse und der Dominikanerinnen ließen sich auf das Konzertprogramm der Wiener Philharmoniker einstimmen und hatten Gelegenheit, auch selbst als „Rhythmusgruppe“ aktiv zu werden.

Das Phänomen „Zeit“ umspannte in einem Bogen Kammermusik von Herbert Willi, das Orchesterwerk „Spiegel und Fluss“ von Wolfgang Rihm und die 1. Symphonie von Anton Bruckner. 

Mitglieder des Orchesters, die anschließend im Großen Saal als Teil des gesamten Orchesters zu hören sind, werden in der klingenden Konzerteinführung jedes Mal hautnah erlebt, sowohl in ihrem Spiel und als auch im Gespräch. Dieses Mal waren das Streichtrio mit Harald Krumpöck, Sebastian Führlinger und Primoz̆ Zalaznik und der Klarinettist Stefan Neubauer außerdem in die Projektentwicklung der Schüler involviert und spielten für sie Kammermusik auch in der Schule.

Klingende Konzerteinführung zum
9. Abonnementkonzert

Das Phänomen „Zeit“ umspannte in einem Bogen Kammermusik von Herbert Willi, Wolfgang Rihm und Anton Bruckner.


 

Die Cellisten Sol Gabetta begeisterte Schülerinnen und Schüler

Im großen Saal des Wiener Konzerthauses lauschten über eintausendundvierhundert Jugendliche aus Gymnasien und Musikschulen in Wien und Niederösterreich fasziniert der Solistin Sol Gabetta, die von den Wiener Philharmonikern begleitet wurde. Der sympathische Maestro Sakari Oramo vermittelte im Gespräch einen lebendigen Einblick in das Berufsleben eines Dirigenten und Sol Gabetta gewann im Interview mit Schülern schon vor ihrem Spiel die Gunst des Publikums. Ausnehmend gut kam auch die Einführung in das Werk durch drei Altersgenossen an, bevor das Stück im gesamten gespielt wurde. 

Auf das Werk – das Konzert für Violoncello und Orchester in E-Moll von Edward Elgar – waren die Schülerinnen gut vorbereitet. Im passwort:klassik Lehrerworkshop hatten ihre Musikprofessorinnen und -professoren umfangreiche Materialien dazu erhalten.

Meine SchülerInnen und ich haben es sehr genossen! Auch die Orchestervorstellung und die Interviews kamen bei meiner Klasse gut an. Von der Musik waren sie alle beeindruckt: eine Schülerin meinte, sie hätte nie gedacht, dass ihr diese Musik tatsächlich gut gefallen könnte. Eine andere hat Gänsehaut bekommen, wenn das ganze Orchester gespielt hat. Es hat ihnen so gut gefallen, dass die Klasse sich einig war, dass das Konzert viel zu kurz war - sie hätten gerne noch länger zugehört.

Rückblick

Die Cellisten Sol Gabetta begeisterte Schülerinnen und Schüler

Über eintausendundvierhundert Jugendliche aus Gymnasien und Musikschulen in Wien und Niederösterreich lauschten fasziniert der Solistin Sol Gabetta, die von den Wiener Philharmonikern begleitet wurde.

 

 





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