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Bereits über die Bühne gegangen

Allein und einzig # Beethoven

passwort:klassik präsentierte am 19. Februar 2020 bereits das zweite Kammermusikkonzert anlässlich des Jubiläumsjahres von Ludwig van Beethoven. Das junge Publikum hörte im MuTh, dem Konzertsaal der Wiener Sängerknaben, unter anderem das Klaviertrio op. 1, Nr.1, Ausschnitte aus der Frühlingssonate, der 3. Cellosonate sowie ein zeitgenössisches Werk für Klavier des Komponisten Thomas Wally. Sieben junge ModeratorInnen führten gekonnt durch das abwechslungsreiche Programm, von BesucherInnen gezeichnete Naturbilder hinter einem nachdenklich spazierenden Beethoven sorgten für visuelle Eindrücke. Ein Gebärdenchor bestehend aus 20 jungen Menschen berührte das Publikum bei der "Ode an die Freude", die als Finale noch einmal von allen Jugendlichen als Gemeinschaftschor gesungen und musiziert wurde.

Kammermusik ist nicht die Art von Musik, zu der junge Menschen einen leichten Zugang haben. Die Art und Weise aber, wie diese präsentiert wurde - in kleinen Häppchen, eingepackt in Geschichten, kombiniert mit (wunderschönen!) Naturbildern im Hintergrund - fand ich sehr fein! So haben die SchülerInnen vielleicht der Musik nicht immer bewusst zugehört, aber trotzdem vieles mitbekommen und wurden vertraut gemacht mit einer Art von Musik, die sie sonst kaum hören würden.

Allein und einzig # Beethoven

passwort:klassik präsentierte am 19. Februar 2020 bereits das zweite Kammermusikkonzert anlässlich des Jubiläumsjahres von Ludwig van Beethoven.


 

Klingende Konzerteinführung „Scheherazaden und Sultane“

Die "Klingende Konzerteinführung" vor dem 6. Abonnementkonzert führte das Publikum in die Phantasiewelt von „Tausendundeiner Nacht“ und stimmte auf die symphonische Dichtung Scheherazade von Nicolai Rimski-Korsakow ein. 

In Kammermusikbesetzung spielten die drei Mitglieder der Wiener Philharmoniker (Petra Kovačič – Violine, Andrea Götsch – Klarinette, Benedikt Dinkhauser – Fagott) und der Pianist Johannes Piirto Themen und Motive aus dem eingängigen Werk. Im Unterricht hatten die Schülerinnen und Schüler aus dem Privatgymnasium Friesgasse und dem Kollegium Kalksburg mit der Regisseurin Catherine Schumann in mehreren Wochen phantasievolle und humorvolle Spielszenen entwickelt, welche die ins Heute übertragene Rahmenhandlung, die Abenteuer von Sindbad dem Seefahrer und die Liebesgeschichte von Prinzessin Nur, erzählten. Das zahlreich erschienene Publikum im Gläsernern Saal des Musikvereins Wien belohnte alle mit begeistertem Applaus.

„Scheherazaden und Sultane“

Die "Klingende Konzerteinführung" vor dem 6. Abonnementkonzert führte das Publikum in die Phantasiewelt von „Tausendundeiner Nacht“.


 

Beethoven packt aus!

Pünktlich am 16. Dezember 2019, dem Start des Jubiläumsjahres Beethoven 2020, ging das Musikvermittlungsprojekt "Beethoven packt aus" für über achthundert Volksschulkinder im MuTh, dem Konzertsaals der Wiener Sängerknaben, gleich zweimal über die Bühne. Im Zentrum des inszenierten Konzerts stand das Septett op. 20 von Ludwig van Beethoven, das die Mitglieder der Wiener Philharmoniker lustvoll und virtuos für ein aufmerksames junges Publikums spielten. Bilder, Requisiten und vor allem der Schauspieler Nikolaus Barton in der Rolle des Komponisten ließen die Kinder miterleben, wie untrennbar für Beethoven Musik und Leben voneinander waren. Es folgen im Februar und Mai 2020 die Konzerte Allein und einzig # Beethoven.

Die Mischung von Zuhören, Mitmachen, Information und Genuss ist stimmig und ist auch für junge Schüler ein Erlebnis. Ein herzliches DANKE, auch an die sieben Wiener Philharmoniker, die ganz unkompliziert klassische Musik vermitteln und erst gar keine Hemmschwellen gegenüber „ernster Musik“ aufkommen lassen. (Bettina Horvath, Lehrerin)

Beethoven packt aus!

Pünktlich zum Start des Jubiläumsjahres Beethoven 2020, ging das Musikvermittlungsprojekt "Beethoven packt aus" für über achthundert Volksschulkinder gleich zweimal über die Bühne.


 

Instrumentalworkshop für junge Nachwuchsmusiker

Die drei Mitglieder der Wiener Philharmoniker probten mit den dreißig jungen Instrumentalisten zwei Ausschnitte aus dem Konzert für Orchester von Béla Bartók und vermittelten somit direkt aus der Praxis heraus, was es z.B. bedeutet, aufeinander zu hören oder zu erkennen, welches Instrument wann die Führungsrolle inne hat, wie Dynamik und Intonation auszubalancieren sind und vieles mehr. Beim anschließenden Generalprobenbesuch waren diese Jugendlichen dann ein besonders aufmerksames und empfängliches Publikum. 

Der Workshop mit den Wiener Philharmonikern war wirklich ein einmaliges Erlebnis. Mein persönliches Highlight war, dass Volkhard Steude mit uns Schülern mitgespielt hat. Das war natürlich etwas ganz Besonderes, was ich auch nicht so schnell wieder vergessen werde.

Man hat wirklich einen super Überblick über Bartoks Werk und sein Leben bekommen. Die Probe im Anschluss war auch etwas ganz Tolles - Die besten Plätze im besten Saal mit dem besten Orchester! Außerdem war es interessant zu beobachten, wie der Dirigent mit dem Orchester gearbeitet hat.

Alles in allem war dieser Tag sehr inspirierend und ich hoffe, dass ich in Zukunft vielleicht wieder einmal die Möglichkeit habe, an solch einem Workshop teilzunehmen.

Instrumentalworkshop für junge Nachwuchsmusiker

Drei Mitglieder der Wiener Philharmoniker probten mit dreißig jungen Instrumentalisten zwei Ausschnitte aus dem Konzert für Orchester von Béla Bartók

 

 





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