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Bereits über die Bühne gegangen

Aktionstag „Orchester für alle – Ihr Orchester in Bewegung“

Am Aktionstag „Orchester für alle – Ihr Orchester in Bewegung“ am 5. Juni 2019 begaben sich Mitglieder österreichischer Berufsorchester unter dem Motto „Ihr Orchester in Bewegung“ in den Hauptstädten aller Bundesländer an öffentliche Orte wie Bahnhöfe, U-Bahnstationen und Straßenbahnen, spielten auf, informierten und luden zum interaktiven Austausch oder einfach zu einem Lauschmoment mitten im Alltag ein.

Franz Bartolomey hatte sein 20-minütiges Programm auf Wien zugeschnitten und spielte „Wien, Wien nur Du allein“ von Rudolf Sieczynski, „Liebesleid“ von Fritz Kreisler und Musik von Johann Sebastian Bach aus der Suite Nr. 1 für Solovioloncello durfte auch nicht fehlen. Sein Beitrag zum Gewinnspiel war ein Hörrätsel über Opernmelodien für besonders eifrige Zuhörerinnen und Zuhörer. Mit dem katalanischen Volkslied „Gesang der Vögel“ rundete er seine Mini-Konzerte an allen Stationen ab.

Eine Gewinnerin: Der 'Orchestertag für alle' war wirklich ein unglaublich tolles Erlebnis, ich möchte Ihnen und allen Freiwilligen herzlich zu der tollen Organisation gratulieren. Ich nehme die Karten sehr gerne und freue mich schon auf das Konzert.

Aktionstag „Orchester für alle – Ihr Orchester in Bewegung“

Franz Bartolomey hatte sein 20-minütiges Programm auf Wien zugeschnitten...


 

Werkbetrachtung zu Schumanns Frühlingssymphonie

Die Werkbetrachtung von Schülern für Schüler beschränkte sich nicht auf die Frühlingssymphonie von Robert Schumann, deren Themen und Schlüsselstellen die Schülerinnen und Schüler der 2G Klasse aus Klosterneuburg als Klassenorchester musizierten. Auch die Briefwechsel von Clara und Robert Schumann, die sich gegen alle Widerstände für einander entschieden, wurden zum Thema gemacht. Ebenso befasste sich eine Klasse mit den „Musikalischen Haus- und Lebensregeln“ von Familie Schumann und setzte sie als Tagesablauf eines Komponisten in Szene.

Die Sängerin Monica Theiss-Eröd und Arabella Lea am Klavier bereicherten, auch zur Freude der zahlreich erschienenen Eltern, die Werkbetrachtung mit Liedern und Klavierwerken von Clara und Robert Schumann.

Zwei Tage danach stellte sich Christoph Wimmer (Kontrabass) für ein Gespräch zur Verfügung und anschließend durften alle die Probe im Goldenen Saal mit den Wiener Philharmonikern und Mariss Jansons besuchen. Es erklang die Frühlingssymphonie.

Werkbetrachtung zu Schumanns Frühlingssymphonie

Die Werkbetrachtung von Schülern für Schüler beschränkte sich nicht auf die Frühlingssymphonie von Robert Schumann...


 

Klingende Konzerteinführung zu Bruckner und Mason

“Auch die alte Musik war einmal neu“, so der Vorstand der Wiener Philharmoniker, Daniel Froschauer, bei der Begrüßung zur Klingenden Konzerteinführung, in der sich zwei Werke des 19. und 21. Jahrhunderts gegenüberstanden. Bei der 2. Symphonie von Anton Bruckner wurde der 4. Satz „Finale“ beleuchtet, indem die Themen der Exposition von Streichquintett und Horn erklangen und durch Bewegungsstudien der Schüler Ausdruck fanden. Die Sonatenhauptsatzform einmal anders erklärt! Die neue Musik wurde durch ein Stück von Christian Mason vertreten. Der Komponist von „Eternity in an Hour“ war zur Uraufführung seines neuen Werkes nach Wien gekommen und beteiligte sich bei der Konzerteinführung persönlich. Sein Werk und der außermusikalische Titel inspirierten die Schüler zur Klanginstallation „Die Ewigkeit einer Schulstunde“.

Thanks to all for making this serious and touching engagement with my work and the surrounding ideas. Everything seemed very carefully thought through, beautiful and well judged. I loved the improvisation with bells and gongs which was happening while we all walked in. I just wanted to say again: thank you! 
Warm regards, 
Christian Mason

Klingende Konzerteinführung zu Bruckner und Mason

“Auch die alte Musik war einmal neu“


 

Werkbetrachtung zu Prokofieffs Symphonie „Classique“

Das Format „Werkbetrachtung“ sieht vor, dass sich Schulklassen verschiedener Schulen mit demselben Musikwerk, dem Komponisten oder damit verbundenen Aspekten befassen und ihre Ergebnisse gegenseitig präsentieren, bevor sie eine Generalprobe besuchen.

Die Wahl der Mittel stand den Klassen bei der Beschäftigung mit der Symphonie „Classique“ von S. Prokofieff völlig frei und es entwickelten sich Ergebnisse aus dem fächerübergreifenden Unterricht mit Musik, Deutsch, Geschichte, bildnerischer Erziehung und Theaterspiel: Eine inszenierte „Geschichtsstunde“ zur Biografie des Komponisten, eine selbst musizierte Analyse des 1. Satzes, Geschichtenschreiben und szenisches Spiel zum 2. Satz und abstrakte Malereien zum 4. Satz. Alle tanzten zur Gavotte des 3. Satzes und konnten den Unterschied zu einer Gavotte von J. S. Bach danach hören.

Silvia Careddu spielte außerdem aus der Sonate für Flöte und Klavier von S. Prokofieff und stand für ein Gespräch zur Verfügung.

Das Projekt war für meine SchülerInnen etwas Besonderes. Unsere Aufgabe hat mich wieder ermuntert, viel freier mit den Kindern zu arbeiten und mehr ihre Kreativität anzuregen. Sehr interessant fand ich auch, was die anderen Schulen bei der Werkbetrachtung gemacht haben. Ich würde mich freuen, wenn wir wieder einmal dabei sein dürften.  - Musikprofessorin

Werkbetrachtung zu Prokofieffs Symphonie „Classique“

Die Wahl der Mittel stand bei der Beschäftigung mit der Symphonie „Classique“ von S. Prokofieff völlig frei und es entwickelten sich Ergebnisse aus dem fächerübergreifenden Unterricht mit Musik, Deutsch, Geschichte, bildnerischer Erziehung und Theaterspiel...

 

 





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