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Das Philharmonische Tagebuch

Mo., 26. September 2005

 

Zwei neue Mitglieder in den Reihen der Wiener Philharmoniker

 

Benedikt Dinkhauser

Benedikt Dinkhauser wurde am 15. Dezember 1978 in Innsbruck geboren, wuchs aber in Oberösterreich auf, wo er auch seine erste musikalische Ausbildung erhielt: An der Landesmusikschule Wels lernte er ab 1986 Klavier und ab 1993 Fagott bei Reinhard Gitschthaler. Von 1995 bis 2002 nahm er bei Michael Werba am Konservatorium der Stadt Wien Unterricht, ab 2001 war er auch an der Wiener Musikuniversität in der Klasse von Stepan Turnovsky inskribiert, wobei Meisterkurse bei Richard Galler, Pascal Gallois und Gustavo Nunez in Salzburg, Paris und Stuttgart die Ausbildung vervollständigten.

1998 maturierte er am Musikgymnasium Wien, nachdem er ein Jahr zuvor den ersten Preis beim Bundeswettbewerb "Prima la Musica" gewonnen hatte. In der Folge trat er als Solist mit der "Jungen Philharmonie" und dem Ensemble "InnStrumenti" auf, wurde Mitglied der "Jungen Bläserphilharmonie Wien", des "Wiener Jeunesse Orchesters" und des "Attersee Institute Orchestras" und konzertierte mit dem "Wiener Bläserensemble", mit "Corso Wien" und der "Wiener Kammerphilharmonie". Benedikt Dinkhauser ist ferner Mitglied bei "qWIENtett", das von Musikern aus fünf verschiedenen Wiener Orchestern gebildet wird, und beim "Ensemble Eis", welches sich auf zeitgenössische Musik spezialisiert. Im April 2001 erhielt er ein Engagement im Bühnenorchester der Staatsoper, nach einem weiteren erfolgreichen Probespiel wurde er per 1. September 2002 in das Staatsopernorchester aufgenommen.

Klaus Zauner

Der am 21. Oktober 1972 in Bad Ischl als Sohn einer Hoteliersfamilie geborene Mag. Klaus Zauner verbrachte seine Kindheit in Hallstatt und erhielt hier auch den ersten Schlagwerkunterricht. Ab 1981 besuchte er die Landesmusikschule Bad Ischl, wo er die Fächer Schlagwerk, Klavier und Saxophon belegte, und gewann im Alter von elf Jahren den ersten Platz beim Wettbewerb der Oberösterreichischen Landesmusikschulen. Im Jahre 1987 wechselte er an das Musikgymnasium Wien und inskribierte Schlagwerk an der damaligen Musik-hochschule, wobei er zunächst von Horst Berger und in der Folge von Kurt Prihoda unterrichtet wurde. Zusätzlich studierte er von 1989 bis 1996 am Konservatorium der Stadt Wien in der Schlagwerkklasse von Ernst Theis und legte an diesem Haus die Diplomprüfung mit Auszeichnung ab. Ein Jahr später schloß er auch das Studium an der Musikhochschule als Magister artium mit Auszeichnung ab und erhielt einen Würdigungspreis der Republik Osterreich.

Nachdem Klaus Zauner bereits während seiner Studienzeit in diversen Orchestern im In- und Ausland substituiert hatte, intensivierte er in der Folge diese Tätigkeit, ehe er 1999 sein erstes Engagement als Pauker des Niederösterreichischen Tonkünstlerorchesters erhielt, wo er aber nur drei Jahre blieb: Nach einem weiteren erfolgreich absolvierten Probespiel wurde er am 1. September 2002 Mitglied der Schlagwerkgruppe des Wiener Staatsopernorchesters.

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