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Das Philharmonische Tagebuch

Nachrichten 2017

Fr, 24. März 2017

Prof. Reinhard Öhlberger

Nachrichten

 

7. Kammermusikkonzert in der Wiener Staatsoper 2016/17

Das siebente Konzert im Kammermusikzyklus der Wiener Philharmoniker in der Staatsoper fand im Gustav Mahler-Saal am Samstag, 11. März 2017 statt. Erstmalig in dieser Saison ging es um die Formation „Bläserquintett“, für das finale Stück erweitert um eine Bassklarinette. Es musizierten die Orchestermitglieder Karl-Heinz Schütz, Flöte; Clemens Horak, Oboe; Daniel Ottensamer, Klarinette; Sophie Dartigalongue, Fagott (Mitglied der Wr. Staatsoper) und Josef Reif, Horn.

Die Gattung des klassischen Bläserquintetts haben zwar Zeitgenossen der Wiener Klassik wie Antonio Rosetti, Franz Danzi und Anton Reicha eigentlich erst begründet und um zahlreiche Werke vermehrt; doch gibt es weder von Mozart noch von Beethoven originale Kompositionen in dieser Besetzung. Aus diesem Grund bestehen freilich etliche Adaptionen, von denen zwei die erste Hälfte des Konzerts darstellten: Wolfgang Amadeus Mozart, Adagio und Allegro f-Moll KV 594 (eigentlich für eine Orgelwalze) in der Bearbeitung von Ulf-Guido Schäfer; sodann von Ludwig van Beethoven das Quintett op. 4 in Es-Dur (ursprünglich für Bläseroktett, dann vom Komponisten umgeschrieben auf Streichquintett) in der Bearbeitung von Mordechai Rechtmann. 

Der zweite Teil der Matinee war Werken des 20. Jahrhunderts in originaler Gestalt gewidmet: Jean Françaix, Quatuor à vents für Flöte, Oboe, Klarinette und Fagott; Nino Rota, Piccola Offerta Musicale für fünf Bläser; und darauf von Leoš Janáček das Sextett Mládí, unter Hinzuziehung einer Bassklarinette, die vom Orchestermitglied i.R. Johann Hindler gespielt wurde. Als Zugabe erklang von Jean Françaix aus dem Sixtuor (1991) der vierte Satz.

 

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