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Das Philharmonische Tagebuch

Nachrichten 2017

Fr, 12. Mai 2017

Prof. Reinhard Öhlberger

Nachrichten

 

9. Kammermusikkonzert in der Wiener Staatsoper 2016/17

Das neunte und damit vorletzte Konzert im Zyklus Kammermusik der Wr. Philharmoniker in der Staatsoper war dem Klaviertrio gewidmet. Am Samstag, 6. Mai spielten die Orchestermitglieder Martin Klimek (Violine) und Csaba Bornemisza (Violoncello) zusammen mit der Pianistin Susanna Artzt am gewohnten Ort, dem Gustav Mahler-Saal. Mit dem „Zigeunertrio“ von Joseph Haydn (Trio G-Dur, Hob. XV:25) wurde begonnen, darauf das „Notturno“ von Franz Schubert (Trio Es-Dur D 897) gebracht. 

Nach der Pause erklang das Trio H-Dur op. 8 von Johannes Brahms, sowie auf Drängen des Publikums eine Zugabe: aus dem Klaviertrio Es-Dur D 929 von Franz Schubert wurde der 3. Satz (Allegro moderato) gespielt. – Im „Opus 8“ von Brahms würde man ein Frühwerk zu vermuten haben, das vom Komponisten allerdings in späteren Jahren profund umgearbeitet wurde, „nicht des vielen Häßlichen wegen, sondern der vielen unnützen Schwierigkeiten darin“, wie Brahms es unverblümt in einem Brief an seinen Verleger Friedrich August Simrock ausdrückt.

 

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