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Das Philharmonische Tagebuch

Mo, 30. Jänner 2017

Prof. Reinhard Öhlberger

Nachrichten

 

5. Kammermusikkonzert in der Wiener Staatsoper 2016/17

Das fünfte Konzert im Zyklus der Kammermusik-Reihe der Wiener Philharmoniker in der Staatsoper fand am Samstag, den 14. Jänner im Gustav Mahler-Saal statt. Zu den namensgebenden Ausführenden des „Koncz-Quartetts“, dem Brüderpaar Christoph und Stephan Koncz ist anzumerken, dass der eine bei den Wiener, der andere bei den Berliner Philharmonikern beschäftigt ist (wobei eine Parallele zu den Brüdern Daniel und Andreas Ottensamer sich hier unschwer schlagen läßt). Zwischen den Primarius und das Violoncello haben sich Adela Frasineanu (Violine, Orchester der Wiener Staatsoper) und das Orchestermitglied Gerhard Marschner gesellt.

Das Koncz-Quartett war mit zwei besonders gewichtigen Streichquartetten beschäftigt, den jeweils letzten von Ludwig van Beethoven (in F-Dur op. 135) und Franz Schubert (in G-Dur D 887). Dass diese beiden so unterschiedlichen Werke fast zeitgleich im Wiener Kulturleben des Jahres 1826 entstanden sind, das kann man ruhig als eine herausragende Pointe der Musikgeschichte bezeichnen. Die Uraufführung bzw. erstmalige vollständige öffentliche Aufführung dieser Kompositionen fanden jeweils erst posthum statt. Trotz der stattlichen Länge des Konzertes hatte das Koncz-Quartett auf Drängen des Publikums noch eine Zugabe in Gestalt eines Mozartschen Finalsatzes parat: aus dem Streichquartett in G-Dur KV 387, dem ersten „Haydn-Quartett“, das „Molto Allegro“.

 

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