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Das Philharmonische Tagebuch

Mo., 11. Dezember 2017

Prof. Reinhard Öhlberger

Aktivitäten

 

Zugaben in den Konzerten Barenboim/Argerich

Zu den Begleitumständen der letzten Abonnementkonzerte unter Maestro Daniel Barenboim ist anzufügen, dass sie außerdem im Goldenen Saal als Gesellschaftskonzert (am Freitag, 25. November abends) und ebenso auch im Konzerthaus unter den Zyklennamen „Meisterwerke“ sowie „Cuvée Konzerthaus“ (am Mittwoch, 29. November abends) aufgeführt wurden.

Die Programmwahl und auch die Solistin Martha Argerich war mit dem philharmonischen Abonnement identisch (Franz Liszt, Klavierkonzert Nr. 1 und Gustav Mahler Symphonie Nr. 7), nicht jedoch die Zugaben der Klaviervirtuosin – unter Hinzuziehung des Dirigenten, der zu einer vierhändigen Darstellung bereit war, was man hier als außerordentliches Ereignis einzustufen hat. Es ging dabei um eine Auswahl von Kompositionen Georges Bizets, den so genannten „Jeux d’enfants“ („Kinderspiele“) op. 22, einer Serie von zwölf vierhändig gesetzten Klavierstücken, von denen am Freitag die Nr. 11 („Petit mari, petite femme“) und am Mittwoch die Nr. 3 („La poupée“) erklang.

 

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