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Das Philharmonische Tagebuch

Mo, 03. April 2017

Prof. Reinhard Öhlberger

Aktivitäten

 

Reisekonzerte mit Andrís Nelsons

Das Programm des letzten Abonnementkonzerts unter dem Dirigat von Andrís Nelsons und mit dem Solisten Tamás Varga am Violoncello (Antonín Dvořák, Konzert für Cello in h-Moll op. 104; Ludwig van Beethoven, Symphonie Nr. 6 in F-Dur, „Pastorale“ op. 68) wurde auf zwei kurzen Orchestertourneen aufgeführt: am Mittwoch, 22. März 2017 gastierten die Wiener Philharmoniker damit in Paris im Théâtre des Champs-Élysées.

Der Folgetag 23. März stellte gleichsam ein Tourneekonzert in der Heimat dar, da man das Konzert auch im Wiener Musikverein als Gesellschaftskonzert darbrachte. Am Wochenende des 25. und 26. März ging es ebenso nach Frankfurt am Main in die Alte Oper, die ja bekanntermaßen zum Konzertsaal umgebaut ist, sowie nach Dortmund in das dortige Konzerthaus zu einem Nachmittagstermin. Die Heimreise folgt unmittelbar auf den Auftritt, um vor der Generalprobe zu „Parsifal“, die am darauffolgenden Tag in der Staatsoper durchgeführt wurde, und zu der etliche reisende Orchesterkollegen eingeteilt gewesen waren, noch eine geruhsame Nacht in den eigenen vier Wänden zu gewährleisten.

Die Konzerte in Paris, Frankfurt und Dortmund wurden jeweils von einer Zugabe des Orchesters beendet: mit Ludwig van Beethoven, der Ouvertüre zu „Die Geschöpfe des Prometheus“ op. 43. Ebenso geizte der Solist des Konzerts, unser Solocellist Tamás Varga, nicht mit einer entsprechenden solchen Zugabe nach seinen Auftritten: es handelte sich dabei um wechselnde Stücke von Johann Sebastian Bach aus der 1. und 2. Suite für Violoncello BWV 1007 und 1008.

[Das für das Dortmunder Konzerthaus zuständige Kulturmaskottchen in Form eines geflügelten Nashorns, von dem anläßlich der letzten Tournee dorthin in der vorigen Saison (10. Juni 2016) schon einmal die Rede war, hat sich übrigens in zwei weiteren Ausfertigungen dingfest machen lassen. Diese sollte man gepflegten Kunstliebhabern nicht grundsätzlich vorenthalten …]

 

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