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Das Philharmonische Tagebuch

Fr, 21. April 2017

Prof. Reinhard Öhlberger

Nachrichten

 

8. Kammermusikkonzert in der Wiener Staatsoper 2016/17

Das achte Kammermusikkonzert der Wiener Philharmoniker im Gustav Mahler-Saal der Staatsoper am 8. April konnte mit einem speziellen Auftritt glänzen. Die japanische Violinsolistin Midori (eigentlich Midori Goto), eine internationale Kapazität, setzte mit ihrer Präsenz den besonderen Akzent. Zusammen mit den Orchestermitgliedern Daniel Froschauer (Violine), Gerhard Marschner und Innokenti Grabko (Viola), Raphael Flieder und Bernhard Naoki Hedenborg (Violoncello) wurde Wiener Romantik und Klassik musiziert. 

Das Sextett in G-Dur op. 36 von Johannes Brahms (im Vergleich zu seinem symphonischen Schaffen ein „Frühwerk“) wurde vor der Pause aufgeführt. Franz Schubert mit seinem Quintett in C-Dur D 956 stellt dagegen eine für die Lebenszeit des Schöpfers sehr späte Komposition dar, er hat sie zwei Monate vor seinem frühen Tod vollendet. Dabei wirkt es nahezu tragisch, wenn man sich die jeweiligen Lebensalter der beiden Tonsetzer vergegenwärtigt: der eine war bei Fertigstellung 32, der andere 31 Jahre alt …

Das Auftreten Midoris hat man dem Organisationsbeauftragten für diesen Zyklus zu verdanken: Daniel Froschauer hatte zusammen mit Midori in New York bei Dorothy DeLay an der dortigen Juilliard School studiert, und konnte sie deshalb gewinnen.

 

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