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Das Philharmonische Tagebuch

Mo, 22. Mai 2017

Prof. Reinhard Öhlberger

Aktivitäten

 

Barenboim dirigiert Smetana und Boulez

In Anschluss an die Konzerte mit Herbert Blomstedt kam es mit Maestro Daniel Barenboim zu einer intensiven Arbeitsphase von 8. bis 17. Mai. Es galt hier zwei bedeutende Werkgruppen zu präsentieren: von Bedřich Smetana den Zyklus „Ma Vlast“ und von Pierre Boulez die „Notations“. Smetana wurde aufgeführt am 11. Mai in der Münchner Philharmonie am Gasteig in München, am 12. und 13. Mai im Smetana-Saal des Obecní Dům („Gemeindehaus“) in Prag.

Das erste Konzert in Prag am 12. Mai fungierte als das Eröffnungskonzert des 72. Prager Frühlings und beinhaltete damit auch eine offizielle Begrüßung in Form der Tschechischen Nationalhymne. Den Wiener Festwochen geschuldet war die Aufführung im Wiener Konzerthaus am 14. Mai, die ebenfalls mit dem Etikett „Eröffnungskonzert“ des 38. Wiener Musikfestes prunken kann. Hier wurden von „Ma Vlast“ die Stücke „Vyšehrad“, „Aus Böhmens Hain und Flur“ sowie die „Moldau“ gebracht und nach der Pause von Pierre Boulez aus den „Notations“ die Nummern I, III, IV, VII und II.

In die Aufführungsgeschichte eingehen wird der überaus erfreuliche Schlussbeifall für Boulez, der vom Maestro folgendermaßen abgewunken und kommentiert wurde: „Danke, aber Sie müssen wissen, wenn Sie weiter applaudieren, spielen wir das letzte Stück noch einmal“. Und dieser Drohung ist man dann auch nachgekommen.

Folgeaufführungen des Smetana-Zyklus in Gesamtdarstellung gab es dann noch am 16. Mai im Brucknerhaus in Linz sowie am 17. Mai, abermalig im Wiener Konzerthaus.



 

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